Design Webdesigner

Brutto Gehalt als Webdesigner

2.636,77 EUR 31.641,21 EUR
monatlich jährlich

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GEHALTSCHECK

Webdesigner - Die wichtigsten Fakten

  • Der Webdesigner ist für den Aufbau von Webseiten verantwortlich. Er muss die Kommunikationsziele seiner Kunden kreativ mit seinen technischen Möglichkeiten umsetzen.
  • Das durchschnittliche Gehalt des Webdesigners fällt am Anfang seiner Karriere noch etwas niedriger aus, mit entsprechender Berufserfahrung kann er mehr verdienen. Zudem richtet sich das Gehalt je nach Tätigkeit, Art des Betriebes oder Region.

Das Gehalt des Webdesigners im Überblick

Der Verdienst während der Ausbildung

Glücklicherweise gibt es auch in der Lehre zum Webdesigner bereits ein erstes kleines monatliches Gehalt, die Ausbildungsvergütung. Je nach Standort des Unternehmens und der Größe des Arbeitgebers kann dieses natürlich unter Umständen in seiner Höhe variieren.

Die hier angegebenen Zahlen verstehen sich daher als Durchschnittswerte und dienen einer ersten Orientierung für die Interessenten an diesem Berufsbild. Somit kann der Webdesigner während seiner Lehre von ungefähr folgendem Gehalt ausgehen:

  • 500 Euro bis 800 Euro brutto im Monat im 1. Lehrjahr
  • 550 Euro bis 900 Euro brutto im Monat im 2. Lehrjahr
  • 600 Euro bis 920 Euro brutto im Monat im 3. Lehrjahr

In den östlichen Bundesländern erhalten Auszubildende einen geringeren Verdienst.

Das durchschnittliche Gehalt des Webdesigners

Das durchschnittliche Gehalt des Webdesigners liegt in der Regel zwischen 2.200 und 3.000 Euro, wobei Webdesigner mit einem Lohn von mehr als 3.000 Euro schon zu den Spitzenverdienern gehören.

Eckdaten zur Ausbildung als Webdesigner

Der Webdesigner ist ein Ausbildungsberuf, der mit der Zeit geht und den Auszubildenden mit den Instrumenten der Gestaltung einer Webseite ausrüstet.

Eine Ausbildung in diesem Bereich dauert in etwa drei Jahre lang.

Da es sich bei dieser Form der Lehre um eine duale Ausbildung handelt, findet ein entsprechender Teil davon im jeweiligen Unternehmen statt und ein anderer in der hierfür geeigneten Berufsschule.

Schwerpunkte der Ausbildung sind unter anderem:

  • Kundenbetreuung
  • Kalkulationserstellung
  • Angebotserstellung
  • Layoutentwurf
  • Graphische Darstellung
  • Gestaltungskonzeption

Die Möglichkeiten der Weiterbildung als Webdesigner

Nachdem die Prüfungen nach der Ausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss als Webdesigner geführt haben und man eventuell schon die eine oder andere praktische Erfahrung im Beruf nachweisen kann, ist es vielleicht an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen eine Weiterbildung zu besuchen.

Wer sich dazu entschlossen hat eine Weiterbildung als Webdesigner zu absolvieren, dem bieten sich einige Optionen diesbezüglich an.

Die am häufigsten besuchten Weiterbildungen sind:

  • Medienfachwirt
  • Techniker
  • Meisterlehrgang
  • Aufbaustudium

Weiterbildungsmöglichkeiten im Überblick

Weiterbildung zum Medienfachwirt

Wer sich auch im kaufmännischen und verwaltungstechnischen Rahmen weiterentwickeln möchte, der kann eine Weiterbildung zum Medienfachwirt besuchen. Nach nur ein bis zwei Jahren hat man diesen ergänzenden und karrierefördernden Abschluss in der Tasche.

Fortbildung zum Techniker

Auch eine Technikerausbildung ist denkbar. Innerhalb von gut zwei Jahren kann man den Technikertitel im Bereich Drucktechniken erwerben und hat damit deutlich bessere Chancen zu einem Karrieresprung.

Den Meisterlehrgang absolvieren

Mit dem Meistertitel in Printmedien im Gepäck eröffnen sich auch ganz neue berufliche Perspektiven und Chancen. Nach dieser Fortbildung darf man sich nicht nur selbstständig machen und seine eigenen Existenz aufbauen, sondern er berechtigt gleichzeitig ebenfalls dazu, einmal eigene Lehrlinge ausbilden zu dürfen.

Ein Aufbaustudium besuchen

Einige Webdesigner entscheiden sich auch dazu noch ein ergänzendes Aufbaustudium hinter sich zu bringen. Gerade die Studiengänge im Bereich Grafikdesign sind hierbei sehr beliebt. Mit einem solchen Studium in der Tasche, stehen oftmals bereits Wege zu Führungspositionen im jeweiligen Unternehmen offen.

Häufig gestellte Fagen zum Gehalt als Webdesigner

Die Arbeit als freiberuflicher Webdesigner

Wer gute Arbeit verrichtet, ist auch in der Lage einen höheren Verdienst zu erzielen. In dem Fall kann es sich lohnen die Tätigkeit freiberuflich auszuüben, denn auf diese Weise ist es möglich einen Stundenlohn von etwa 100 Euro zu verdienen. Üblich ist jedoch ein Stundenlohn von bis zu 20 Euro pro Stunde.

Der Beruf des Webdesigners - Hart umkämpft

Da es viele Webdesigner gibt, ist der Markt hart umkämpft. Vor allem in Städten wie Berlin und Köln sind viele Webdesigner tätig.

Aufgrund dessen fällt das Gehalt des Webdesigners häufig niedriger aus, als es seiner Tätigkeit angemessen ist. Ist die Arbeit des Webdesigners überdurchschnittlich, macht sich das auch im Gehalt bemerkbar.

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen

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