Der Augenarzt hilft bei Erkrankungen, die das gesamte Auge und Sehspektrum betreffen. Es handelt sich um einen verantwortungsvollen Beruf, der in der Regel viel Kontakt mit Menschen mit sich bringt.

Als Augenarzt kann man sich entweder mit einer eigenen Praxis oder einer Gemeinschaftspraxis niederlassen, in Klinken oder in der Forschung arbeiten.

Brutto Gehalt als Augenarzt

Beruf Augenarzt/ Augenärztin
Monatliches Bruttogehalt 4.712,12€
Jährliches Bruttogehalt 56.545,41€
Wie viel Netto?

Als Augenarzt liegt das Gehalt im Schnitt brutto bei 56.545,41€ jährlich. Der durchschnittliche Stundenlohn beträgt 28,62€. Ein Augenarzt verdient monatlich durchschnittlich 4.712,12€ brutto.

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Augenarzt in der Ausbildung

Augenarzt kann man ausschließlich über ein Studium an einer Hochschule mit einer medizinischen Fakultät werden. Das Grundstudium dauert mindestens 12 Semester bzw. 6 Jahre. Danach kann die Approbation erlangt werden. Diese ist Voraussetzung für die Ausübung jeglicher ärztlicher Tätigkeit.

Um Facharzt für Augenheilkunde werden zu können, muss man sich noch weitere 5 Jahre bzw. 10 Semester in der sogenannten Facharzt-Ausbildung spezialisieren. Um zur Abschlussprüfung zugelassen werden zu können, muss ein Katalog von bestimmten Untersuchungen und Operationen erfüllt worden sein.

Während des Studiums gibt es keinerlei Bezahlung. Um Geld zu verdienen, kann man eine Nebentätigkeit als Hilfskraft an der Universität annehmen oder sich um BAföG oder ein Stipendium bewerben.

Das mögliche Gehalt als Augenarzt

Hat man sein Studium erfolgreich absolviert und die dazugehörige Facharztausbildung zum Augenarzt auch in der Tasche, liegt das durchschnittliche Einstiegsgehalt zwischen 3.900 Euro bis 5.000 Euro brutto pro Monat.

Mit fortschreitender Erfahrung und wechselnden Positionen, kann auch das Gehalt auf 5.500 Euro bis 6.900 Euro brutto im Monat steigen.

Diese Werte dienen nur einer ersten Orientierung. Bei der genauen Gehaltshöhe kommt es unter anderem auf den Arbeitgeber an. So variiert das Gehalt je nach Klinikstandort oder Größe der Praxis, in der man angestellt ist, oder ob man sich selbstständig macht.

Weiterbildungsmöglichkeiten für den Augenarzt

Neben der Spezialisierung auf die Augenheilkunde kann man eine weitere Facharztausbildung vornehmen. Nicht selten haben Ärzte mehrere Facharzttitel.

Ansonsten sollte ein Augenarzt an den üblichen Lehrgängen zur Fortbildung teilnehmen, denn die Medizin macht regelmäßig große Fortschritte durch die stetige Forschung.

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Einzelnachweise & Quellen

  1. Bundesagentur für Arbeit: Facharzt/-ärztin - Augenheilkunde

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.