Fachangestellte für Arbeitsförderung sind im Öffentlichen Dienst bei der Arbeitsagentur tätig. Dort können sie bereits in der Ausbildung mit einem guten Gehalt rechnen.

Brutto Gehalt als Fachangestellte für Arbeitsförderung

Beruf Fachangestellter/ Fachangestellte für Arbeitsförderung
Monatliches Bruttogehalt 2.875,60€
Jährliches Bruttogehalt 34.507,20€
Wie viel Netto?

Durchschnittlich haben Fachangestellte für Arbeitsförderung in unserer Gehaltsdatenbank einen Monatslohn von 2.875,60€ brutto und einen Jahreslohn von 34.507,20€ brutto bei einem Stundensatz von 17,02€ angegeben.

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Was macht eine Fachangestellte für Arbeitsförderung?

Eine Fachangestellte für Arbeitsförderung ist in der Regel in einer Agentur für Arbeit oder in einem Jobcenter tätig. Sie informiert Kunden und bearbeitet Anträge auf Leistungen.

Zudem können Fachangestellte für Arbeitsförderung im Personalwesen tätig sein. Viele Fachangestellte für Arbeitsförderung arbeiten nach ihrer Ausbildung auch in privaten Beratungsinstituten, da dort die Gehälter höher sind als bei Bund und Land.

Ausbildung im Öffentlichen Dienst beim Arbeitsamt

Die Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung im öffentlichen Dienst nimmt 3 Jahre in Anspruch und kann mit der mittleren Reife angestrebt werden. Eine Fachangestellte für Arbeitsförderung erlernt wichtige Grundlagen rund um den Arbeitsmarkt. Auch der Umgang mit Menschen steht auf dem Ausbildungsplan.

Das Gehalt ist bereits während der Ausbildung im Vergleich zu ähnlichen Berufen in der freien Wirtschaft relativ hoch und liegt ungefähr in folgendem Rahmen:

    1. Ausbildungsjahr: 850 Euro
    1. Ausbildungsjahr: 900 Euro
    1. Ausbildungsjahr: 950 Euro

Gehalt nach der Ausbildung - das Stufensystem

Durchschnittlich beträgt das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung zur Fachangestellten für Arbeitsförderung 2.300 bis 2.500 Euro.

Im Öffentlichen Dienst entscheiden der Abschluss und die Betriebszugehörigkeit über das Gehalt. Eine Fachangestellte für Arbeitsförderung verdient daher im Rahmen des sogenannten Stufensystems in der Regel alle zwei oder drei Jahre mehr.

Gewerkschaften handeln diesen Stufentarif mit den öffentlichen Arbeitgebern aus. Regelmäßig findet eine Anpassung der Stufen an den Lebenshaltungskostenindex statt.

Weiterbildungschancen im Öffentlichen Dienst

Eine Fachangestellte für Arbeitsförderung kann innerhalb der Dienststelle, in der sie eingesetzt ist, an Fort- und Weiterbildungen teilnehmen.

Fachangestellte haben die Wahl zwischen internen Studienmöglichkeiten an einer Akademie und der Freistellung vom Dienst für ein Studium an einer Universität. Nach dem Studienabschluss arbeiten sie als Führungskräfte mit einem besseren Gehalt.

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Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Fachangestellte/r für Arbeitsmarktdienstleistungen

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.