Das Gehalt eines Fotografen kann stark variieren. Dies hängt unter anderem von der Lage und Größe des Fotostudios ab.

Brutto Gehalt als Fotograf

Beruf Fotograf/ Fotografin
Monatliches Bruttogehalt 2.217,24€
Jährliches Bruttogehalt 26.606,93€
Wie viel Netto?

Das Gehalt als Fotograf liegt unserer Daten nach bei durchschnittlich 26.606,93€ brutto jährlich mit einem Stundenlohn in Höhe von 13,47€. Im Monat verdienen Fotografen also im Schnitt 2.217,24€ brutto.

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Der Beruf Fotograf

Fotografen sind gefragt auf Hochzeiten, Geburtstagen, Sportveranstaltungen und anderen Anlässen. Ihr Beruf ist es, Momente einzufangen.

Als Fotograf oder Fotografin hält man Emotionen, Dinge und Lebewesen für die Ewigkeit fest. Das Berufsfeld reicht vom Fotostudio bis hin zu großen Veranstaltungen.

Mit Kameras Dinge festzuhalten, ist nicht die einzige Anforderung. Ein Fotograf bzw. eine Fotografin zeichnet sich durch ein kreatives Empfinden, einen guten Umgang mit Technik und Programmen zur Bildbearbeitung aus. Ein guter Service für die Kunden verschafft ebenfalls Vorteile im harten Wettbewerb.

Das Gehalt ist sehr unterschiedlich. Ein guter Fotograf, zum Beispiel für Mode und Stars, erreicht schnell Gehälter im fünfstelligen Bereich, nur für einen Einsatz.

Wer sein Empfinden und die Fähigkeiten noch nicht bewiesen hat, muss oft kämpfen. Ein Job kann, je nach Qualifikation, zehn bis 100 Euro bringen. Das Gehalt für eine Arbeit in einem Fotostudio variiert von ca. 2.000 Euro bis 3.000 Euro, je nach Lage und Größe des Fotostudios.

Das Gehalt für Fotografen kann in speziellen Fällen sehr hoch sein. Manche Agenturen zahlen für den richtigen Schnappschuss zum richtigen Zeitpunkt enorme Beträge, die ein Jahresgehalt und mehr bedeuten können.

Die Ausbildung als Fotograf

Wer Fotograf werden möchte, kann eine dreijährige, staatlich anerkannte Ausbildung abschließen. Wichtige Ausbildungsinhalte sind zum Beispiel:

  • Fototechniken
  • Objektive
  • Entwicklungstechniken
  • Belichtungszeiten

Das Gehalt während der Ausbildung liegt bei Fotografen bei 550 bis 750 Euro, je nachdem in welchem der drei Lehrjahre sie sich befinden. Es ist eher im unteren Bereich im Ranking der Ausbildungsgehälter einzuordnen.

Als Schulabschluss wird für diese Lehre ein Realschulabschuss empfohlen. Wichtiger sind jedoch die persönlichen Eigenschaften.

So sollte man ein gewisses Auge für das Bild haben, welches man als Fotograf schießen möchte. Auch ist es von Vorteil, wenn man schon im Vorfeld Zugang zur Fotografie hatte, beispielsweise als Hobby.

Heutzutage ist es ebenfalls notwendig, ein gewisses Maß an Computerkenntnissen zu haben. Die digitale Fotografie geht auch am Beruf des Fotografen nicht vorbei.

Eine weitere Voraussetzung sind gute Leistungen in Mathematik. Hier ist allerhand Wissen um Lichtbrechung und damit Winkelberechnung notwendig.

Fotograf – mit Weiterbildung in die Selbstständigkeit

Eine generelle Weiterbildung oder eine Spezialisierung können beide der richtige Weg sein, um das Einkommen und das Auftragsvolumen als Fotograf zu steigern.

Eine Weiterbildung zum Meister kann dazu berechtigen, selbst Nachwuchs auszubilden, und ist eine gute Vorbereitung auf die Selbstständigkeit.

Auch eine Weiterbildung in betriebswirtschaftlichen Belangen kann förderlich sein, wenn man sich selbstständig machen möchte, um sich die nötigen Kenntnisse in Buchführung und ähnlichem anzueignen.

Weiterbildung im Angestelltenverhältnis

Eine Alternative zur Selbstständigkeit kann eine Spezialisierung im Angestelltenverhältnis sein, beispielsweise zum Techniker. Dort hat ein gut weitergebildeter Fotograf ebenfalls attraktive Verdienstmöglichkeiten.

Vor allem für jene, die in Fotografie-Läden arbeiten möchten, ist die Weiterbildung zum Techniker Foto- und Medientechnik interessant. Als Weiterbildung angelegt dauert sie 2 Jahre und vermittelt das nötige Wissen, um Kameras zu reparieren und zu entwickeln.

Dies ist auch für die Selbstständigkeit mit einem eigenen Laden empfehlenswert. Außerdem finden sich so eher Anstellungen in der herstellenden Industrie der Kameratechnik.

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Einzelnachweise

  1. Bundesagentur für Arbeit: Fotograf/in

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