Gehalt Immobilienkaufmann

Brutto Gehalt als Immobilienkaufmann

Beruf Immobilienkaufmann/ Immobilienkauffrau
Monatliches Bruttogehalt 2.164,29€
Jährliches Bruttogehalt 25.971,46€

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Immobilienkaufmann - Die wichtigsten Fakten

  • Das Aufgabengebiet eines Immobilienkaufmanns bzw. einer Immobilienkauffrau ist breit gefächert. Sie suchen, kaufen und verkaufen, vermieten und verwalten Gebäude und Grundstücke sowohl für die private als auch für die gewerbliche Nutzung.
  • Zu diesen Aufgaben im Verwaltungsbereich zählen ebenfalls die Beauftragung von Fachfirmen bei etwaigen Schadensmeldungen für Reparaturen oder sonstigen Instandhaltungsmaßnahmen.
  • Teilweise erstellt der Immobilienkaufmann selbst Konzepte zur Finanzierung von Objekten, wenn er mit potentiellen Interessenten im Gespräch steht und verhandelt auch mit Versicherungen und Banken.
  • Als Immobilienkaufmann ist man also nicht nur im Büro, sondern auch im Außendienst tätig. Ebenso vielfältig wie der Beruf sind auch die möglichen Arbeitgeber.

Potenzielle Arbeitgeber sind:

  • Immobilienmakler
  • Wohnungsunternehmen
  • Immobilien- und Projektentwickler
  • Bauträger
  • Wohnungsgenossenschaften
  • Grundstücks- und Hausverwaltungen
  • Immobilienverwaltungen
  • Vermögensverwaltungen
Außerdem kann man in Immobilienabteilungen von
  • Industrie- und Handelsunternehmen
  • Versicherungen
  • Banken
  • Bausparkassen

arbeiten.

Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann

Die Ausbildung zum Immobilienkaufmann bzsw. zur Immobilienkauffrau ist nach dem deutschen Berufsbildungsgesetz geregelt und dauert drei Jahre. Für besonders leistungsstarke Auszubildende gibt es unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, um ein halbes Jahr zu verkürzen.

Diese Ausbildung hat seit dem 02.August 2006 den bis dato anerkannten Ausbildungsberuf Kaufmann/ Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft abgelöst, verläuft aber wie dieser in Form einer dualen Ausbildung, d.h die Ausbildungsinhalte werden sowohl in der Berufsschule als auch im Ausbildungsbetrieb vermittelt.

Zwar sieht die Ausbildungsordnung für diesen Beruf weder Abitur noch Fachhochschulreife vor, sondern einen Hauptschulabschluss, allerdings werden Bewerber mit einem höheren Schulabschluss häufiger eingestellt, da die Ausbildung aufgrund ihrer Vielseitigkeit hohe Ansprüche an die Auszubildenden stellt.

Weiterbildungsmöglichkeiten für den Immobilienkaufmann

In diesem Beruf hat man sehr viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden. Zum Beispiel bieten die Industrie- und Handelskammern diverse Fachausbildungen an, insbesondere im Bereich der Verwaltung von Wohneigentum.

Zudem ist eine Weiterbildung zum Immobilienfachwirt möglich. Eine weitere Weiterbildungsmöglichkeit ist auch das Studium zum Immobilienbetriebswirt mit dem Schwerpunkt Immobilienwirtschaft oder Master of Business Administration (Management) mit dem Schwerpunkt Immobilien.

Erfolgreich absolvierte Weiterbildungen beeinflussen das Gehalt positiv, besonders deutlich zeigt sich dies bei den Universitätsabschlüssen.

Weiterbildungsmöglichkeiten als Immobilienkaufmann

Natürlich gibt es unzählige Möglichkeiten, um sich als Immobilienkaufmann fortzubilden. Und schlussendlich muss ein jeder für sich das Individuelle und Passende finden.

Zur ersten Orientierung folgen nun die am häufigsten eingeschlagenen Optionen kurz zusammengefasst:

  • Weiterbildung zum Immobilienfachwirt
  • Fortbildung zum Betriebswirt im Fachbereich Immobilien
  • Gründung einer eigenen Existenz
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Hier finden Sie einen Vergleich der durchschnittlichen Jahresgehälter der Berufseinsteiger nach Abschlüssen:
Ausbildung Immobilienkaufmann/ -frauStudium Betriebswirt/-in
Jahresgehalt: 27.000 EuroJahresgehalt: 44.000 Euro

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET ()
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik ()
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe ()
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen ()

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