Ein Insolvenzbetreuer verdient laut unseren eigens erhobenen Gehaltsdaten durchschnittlich 15,57€ in der Stunde, was auf ein Monatsgehalt von 2.362,10€ brutto bzw. ein Bruttojahresgehalt von 28.345,20€ hinausläuft.

Brutto Gehalt als Insolvenzbetreuer

Beruf Insolvenzbetreuer/ Insolvenzbetreuerin
Monatliches Bruttogehalt 2.362,10€
Jährliches Bruttogehalt 28.345,20€
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Was macht ein Insolvenzbetreuer?

Ein Insolvenzbetreuer arbeitet mit den Menschen zusammen, die sich finanziell und wirtschaftlich in einer instabilen Lage befinden. Dabei ist es für den Insolvenzbetreuer zunächst einmal unerheblich, ob sich die Menschen aufgrund ihres eigenen Handelns verschuldet haben oder ob andere Gründe, wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit oder Krankheit, zu den Schulden geführt haben.

So unterschiedlich wie die Geschichten der einzelnen Klienten ist auch die Zusammenarbeit. Als Insolvenzbetreuer sollte man daher nicht nur sehr gut mit Zahlen umgehen können, sondern auch mit den Menschen, die sich in einer Ausnahmesituation befinden und auf gute Beratung angewiesen sind.

Der Insolvenzbetreuer – Angestellter im öffentlichen Dienst

Da der Insolvenzbetreuer als Angestellter im öffentlichen Dienst tätig ist, lässt sich sein Gehalt an entsprechenden Tariftabellen leicht ablesen.

Dieses Gehalt ist nach Qualifikation und Berufserfahrung eingeteilt. Die ersten Berufsjahre verdient man etwas weniger, dafür steigert sich das Gehalt ständig.

Karriere in der Insolvenzbetreuung

Leistet man im öffentlichen Dienst gute Arbeit und bringt eine entsprechende Qualifikation mit, besteht auch die Möglichkeit, eine frei werdende Stelle zu bekommen, welche eine Gehaltsstufe höher angesiedelt ist, zum Beispiel als Teamleiter.

Weitere Aufstiegschancen

Wer einmal einen Fuß in der Branche gefasst hat, kann teilweise mit Hilfe einer entsprechenden Fortbildung auch in andere Bereiche wechseln oder sich selbständig machen.

Alternative Tätigkeitsfelder als Insolvenzbetreuer:

Diese bringen höheres Einkommen oder weniger Arbeit mit direktem Klienten-Kontakt. Es können jedoch auch Abstriche in der Gehaltsentwicklung gemacht werden. Auch eine weitere Ausbildung, etwa ein Jurastudium, um Rechtsanwalt zu werden, kann nötig sein. Allerdings hat man als Rechtsanwalt für Insolvenzrecht einen praktischen Wissensvorsprung, wenn man zuvor als Insolvenzberater oder -verwalter tätig war.

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Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Unternehmensberater/in

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