Gehalt Insolvenzbetreuer

Brutto Gehalt als Insolvenzbetreuer

Beruf Monatliches Bruttogehalt Jährliches Bruttogehalt
Insolvenzbetreuer/ Insolvenzbetreuerin 2.849,65€ 34.195,75€

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Insolvenzbetreuer - Die wichtigsten Fakten

  • Als Insolvenzbetreuer arbeitet mit den Menschen zusammen, die es nicht geschafft haben, finanziell und wirtschaftlich in einer stabilen Lage zu bleiben.
  • Dabei ist es für den Insolvenzbetreuer zunächst einmal unerheblich, ob sich die Menschen aufgrund ihres eigenen Handelns verschuldet haben oder ob andere Gründe, wie zum Beispiel Arbeitslosigkeit oder Krankheit, zu den Schulden geführt haben.
  • So unterschiedlich wie die Geschichten der einzelnen Klienten ist auch die Zusammenarbeit.
  • Als Insolvenzbetreuer sollte man allerdings nicht nur sehr gut mit Zahlen umgehen können, sondern auch mit den Menschen, die sich in einer Ausnahmesituation befinden und auf gute Beratung angewiesen sind.

Der Insolvenzbetreuer – Angestellter im öffentlichen Dienst

Da der Insolvenzbetreuer als Angestellter im öffentlichen Dienst tätig ist, lässt sich sein Gehalt an entsprechenden Tariftabellen leicht ablesen.

  • Ein Insolvenzbetreuer Mitte 30 bekommt etwa ein Gehalt von 2500-3000 Euro.

Dieses Gehalt ist, wie üblich in diesen Tariftabellen, nach Qualifikation und Berufserfahrung eingeteilt. Die ersten Berufsjahre verdient man etwas weniger, dafür steigert sich das Gehalt ständig.

Karriere in der Insolvenzbetreuung

Leistet man im öffentlichen Dienst gute Arbeit und bringt eine entsprechende Qualifikation mit, besteht auch immer die Möglichkeit, eine frei werdende Stelle zu bekommen, welche eine Gehaltsstufe höher angesiedelt ist, zum Beispiel als Teamleiter.

Weitere Aufstiegschancen

Wer einmal einen Fuß in der Branche gefasst hat, kann unter Umständen, teilweise mit Hilfe einer entsprechenden Fortbildung, auch in andere Bereiche wechseln und sich gegebenenfalls selbständig machen.

Alternative Tätigkeitsfelder als Insolvenzbetreuer:

Diese bringen dann teilweise ein höheres Einkommen oder weniger Arbeit mit direktem Klienten-Kontakt. Es können jedoch auch Abstriche gemacht werden in der Gehaltsentwicklung. Auch eine weitere Ausbildung, etwa ein Jurastudium um Rechtsanwalt zu werden, kann nötig sein. Allerdings hat man als Rechtsanwalt für Insolvenzrecht einen praktischen Wissensvorsprung, wenn man zuvor als Insolvenzberater oder -Verwalter tätig war.

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