Der Beruf Personaldienstleistungskaufmann oder Personaldienstlungskauffrau, ist sehr modern und auch umstritten. Wer erfolgreich ist, kann in der Vermittlung von Arbeitskräften und Zeitarbeitsunternehmen gutes Geld verdienen.

Brutto Gehalt als Kaufmann für Personaldienstleistungen

Beruf Personaldienstleistungskaufmann/ Personaldienstlungskauffrau
Monatliches Bruttogehalt 2.870,38€
Jährliches Bruttogehalt 34.444,55€
Wie viel Netto?

Als Kaufmann für Personaldienstleistungen lassen sich monatlich im Durchschnitt 2.870,38€ brutto verdienen. Das Jahresgehalt liegt für diesen Beruf somit durchschnittlich bei 34.444,55€, während der Stundenlohn ca. 16,98€ beträgt.

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Der Beruf Personaldienstleistungskaufmann

Im Beruf Personaldienstleistungskaufmann bzw. Personaldienstleistungskauffrau geht es darum, geeignete Arbeitskräfte für einen kurzfristigen Einsatz in verschiedenen Unternehmen zu finden.

Dabei geht es oft nicht mehr um den Arbeiter an sich, sondern die reine Arbeitskraft. Dies ist für Unternehmen sehr lohnend, kann für Arbeiter frustrierend werden. Daher ist der Beruf des Kaufmanns für Personaldienstleistungen ethisch umstritten.

Das Gehalt während der Ausbildung

Die Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann erfolgt innerhalb von drei Jahren dual zwischen einem Unternehmen und einer Berufsschule.

Der Ausbildungsbetrieb zahlt in dieser Zeit bereits eine Ausbildungsvergütung. Im 1. Lehrjahr gibt es durchschnittlich 750 Euro im 2. Lehrjahr ca. 820 Euro und im 3. Lehrjahr 890 Euro Gehalt.

In der Ausbildung wird vermittelt, wie man Menschen gut einschätzen kann und kommunikativ möglichst gewinnbringend und stichhaltig agiert.

Das Gehalt als Personaldienstleistungskaufmann

Das Gehalt als Personaldienstleistungskaufmann und Personaldienstleistungskauffrau ist, verglichen mit anderen kaufmännischen Berufen recht hoch.

Nach der Ausbildung kann man mit einem Einstiegsgehalt von 2.000 bis zu 2.600 Euro pro Monat rechnen.

Das obere Gehalt liegt durchschnittlich bei 3.000 bis 3.400 Euro. Wer viel Verantwortung hat und an Gewinnen beteiligt ist, kann sein Gehalt entsprechend aufbessern.

Aufstiegschancen als Kaufmann für Personaldienstleistungen

Eine bei Kaufleuten für Personaldienstleistungen beliebte Weiterbildungsmöglichkeit ist ein Studium des Personalmanagements oder im Bereich BWL. Für einen Bachelor- oder sogar Masterabschluss zahlen Arbeitgeber in der Regel ein höheres Gehalt.

Alternativ stehen im jungen Beruf diverse Weiterbildungen beispielsweise zur Personalführung, Gesprächskompetenz oder Lohn- und Gehaltsbuchführung zur Auswahl.

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Einzelnachweise

  1. Bundesagentur für Arbeit: Personaldienstleistungskaufmann/-frau

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.