Hier finden Sie alle Werte, die in unserer Datenbank zum Gehalt als Krankenpfleger bzw. Krankenschwester vorliegen. Alle Werte wurden anhand unserer eigenen Gehaltsdatenbank ermittelt und sind in Form von Durchschnittswerten dargestellt.

Brutto Gehalt als Krankenpfleger

Beruf Krankenschwester/ Krankenpfleger
Monatliches Bruttogehalt 2.677,39€
Jährliches Bruttogehalt 32.128,70€
Wie viel Netto?

Im bundesweiten Durchschnitt verdienen Krankenpfleger 2.677,39€ brutto im Monat. Das entspricht einem ungefähren Stundenlohn von 16,70€ sowie einem Bruttojahresgehalt von 32.128,70€.

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Die Ausbildung zum Krankenpfleger und das Gehalt

Über einen Zeitraum von drei Jahren lernt man den Beruf Krankenpfleger. Das Gehalt in dieser Zeit ist jährlich gestaffelt und erhöht sich zu Beginn jedes Ausbildungsjahres.

Mit folgenden Einkünften kann man ungefähr rechnen:

  • 1.050 Euro im 1. Ausbildungsjahr
  • 1.100 Euro im 2. Ausbildungsjahr
  • 1.200 Euro im 3. Ausbildungsjahr

Das Gehalt als examinierter Krankenpfleger

Sind die Prüfungen geschafft und man darf sich nun offiziell als Examinierter Krankenpfleger bezeichnen, so steigt auch das Gehalt sprunghaft an. Es unterliegt bundesweiten Schwankungen und ist auch davon abhängig, ob nach tarifvertraglichen Regelungen im öffentlichen Dienst bezahlt wird oder nicht.

Als Krankenpfleger kann man mit einem durchschnittlichen Einstiegsgehalt zwischen 2.400 Euro bis 2.600 Euro im Monat rechnen.

Hat man im Laufe der Zeit die Entgeltstufe 8 erhalten, sind bereits bis zu 2.900 Euro brutto im Monat möglich.

Weiterbildung als Krankenpfleger

Als Krankenpfleger kann man sich beispielsweise zum Fachkrankenpfleger in einem bestimmten Spezialgebiet weiterbilden oder ein aufbauendes Studium absolvieren und einen Bachelor Abschluss erwerben.

Um Fachkrankenpfleger zu werden, ist ein Weiterbildungslehrgang zum Fachgesundheits- und Krankenpfleger zu absolvieren, der in Vollzeit mindestens ein Jahr in Anspruch nimmt.

Wird der Lehrgang neben dem Beruf absolviert, kann er bis zu vier Jahre umfassen. Die genauen Bestimmungen zur Weiterbildung als Fachkrankenpfleger variieren jedoch von Bundesland zu Bundesland.

In folgenden Fachgebieten können sich Krankenpfleger und -schwestern zum Fachkrankenpfleger weiterbilden lassen:

  • Onkologie
  • Hygiene
  • Klinische Geriatrie
  • Rehabilitation und Langzeitpflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Palliativ- und Hospizpflege
  • Nephrologie
  • Operations- und Endoskopiedienst
  • Psychiatrie

Wer nach der Ausbildung zum Krankenpfleger ein Studium anstrebt, um seine Karrierechancen zu verbessern, kann aus zahlreichen Studiengängen wählen. Studienfächer aus der Gesundheitswissenschaft bieten sich an, um das in der Ausbildung erlangte praktische Wissen um wertvolle theoretische Kenntnis zu ergänzen.

Besonders Krankenpfleger, die leitende Positionen oder verantwortungsvolle Aufgaben anstreben, kommen im aktuellen Gesundheitswesen kaum noch um ein Studium herum.

Mögliche Studienfächer, die sich für Krankenpfleger und -schwestern eignen, sind unter anderem folgende:

  • Public Health
  • Pflegemanagement oder -wissenschaften
  • Pflegepädagogik
  • Medizin
  • Psychologie
  • Angewandte Geontologie
  • Health Care Management

Die Pflegedienstleitung (in Pflegeeinrichtungen, Rehakliniken und ambulanten Diensten) oder Pflegedienstdirektion (in Krankenhäusern) ist eine verantwortliche Pflegekraft, die Führungstätigkeiten übernimmt. Um sich für diese Position zu qualifizieren, kann eine Weiterbildung zur Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege absolviert werden.

Neben der größeren Verantwortung kann ein Krankenpfleger, der die Position des Pflegedienstleiters erreicht hat, auch mit mehr Gehalt rechnen.

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Einzelnachweise & Quellen


  1. Bundesagentur für Arbeit: Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
  2. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: Berufe im Spiegel der Statistik - (BA04) Gesundheits- und Pflegeberufe

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.