Mithilfe unserer Datenbank ermitteln wir das durchschnittliche Bruttogehalt für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin. Die folgende Liste zeigt Ihnen den berechneten durchschnittlichen Stundenlohn, das durchschnittliche Monatsgehalt sowie das durchschnittliche Jahresbrutto als Medizinjournalist/ Medizinjournalistin an.

Zeitraum Bruttogehalt in €
pro Stunde 20,51
pro Monat 3.466,67
pro Jahr 41.600,00
Wie viel Netto? Brutto Netto Rechner

Im bundesweiten Schnitt bekommt man als Medizinjournalist/ Medizinjournalistin ein monatliches Bruttogehalt von 3.466,67 €. Auf die Stunde bzw. auf das Jahr umgerechnet, ergibt sich für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin ein Gehalt von stündlich 20,51 € bzw. jährlich 41.600,00 €.

Unsere aktuellen Gehaltsdatensätze für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin

Die folgende Übersicht zeigt die aktuellsten Aufzeichnungen aus unserer Datenbank für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin. Alle Daten kommen aus unserer eigenen Gehaltsdatenbank.

Datensätze vom 19.06.2020
Bruttogehalt in € Alter Geschlecht Arbeitsort
5.000,00 39 weiblich 22335 Hamburg
2.400,00 24 weiblich 60488 Frankfurt
3.000,00 49 weiblich 65189 wiesbaden

Durchschnittliches Gehalt im Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin nach Bundesland

Aufgrund demografischer Ursachen sind regionale Gehaltsunterschiede zum Teil immer noch existent. Auch die Daten in unserem Gehaltsvergleich zeigen vom Bundesland abhängige für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin.

Der folgende Überblick zeigt das monatliche Brutto nach Bundesland an.

Bundesland Bruttogehalt in €
Baden Württemberg k.A.
Bayern k.A.
Berlin k.A.
Brandenburg k.A.
Bremen k.A.
Hamburg 5.000,00
Mehr anzeigen

Medizinjournalist/ Medizinjournalistin Gehalt nach Familienstand

Die Höhe des durchschnittlichen Gehaltes hängt auch vom Familienstand des Arbeitnehmers ab. Verheiratete Arbeitnehmer im Job Medizinjournalist/ Medizinjournalistin verdienen ein anderes Gehalt als ihre alleinstehenden oder alleinerziehenden Kollegen und Kolleginnen.

Das liegt zu einem großen Teil an der Wahl der Steuerklasse, denn nach dieser richtet sich die Höhe des Lohnsteuerabzugs. Verheiratete Arbeitnehmer haben die Steuerklasse 3, 4 oder 5. Alleinstehende, kinderlose Arbeitnehmer wiederum sind der Steuerklasse 1 zugeordnet und alleinerziehende Arbeitnehmer zählen zur Steuerklasse 2.

Unsere Datenbank ergibt folgende Mittelwerte:

Familienstand Bruttogehalt in €
Verheiratete 5.000,00
Alleinerziehende 2.700,00

Das Gehalt nach Geschlecht für Medizinjournalist/ Medizinjournalistin

Die Gender Wage Gap bezeichnet die Differenz des durchschnittlichen Bruttoeinkommens zwischen Frauen und Männern. In einem großen Teil der heutigen Berufsfelder verdienen Frauen weniger als ihre männlichen Arbeitskollegen.

Die prozentuale Differenz des Bruttoverdienstes beträgt im Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin 100,00 %. Arbeitnehmer verdienen 0,00 €, Arbeitnehmerinnen erhalten 3.466,67 €. Bei allen geschlechtsabhängigen Gehaltsdaten zum Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin handelt es sich um Mittelwerte.

Geschlecht Bruttogehalt in €
Frau 3.466,67
Mann k.A.

Das Durchschnittsgehalt nach Alter zum Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin

Mit dem Alter steigt auch das Gehalt - aber gilt das auch für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin? Der nachfolgende Überblick zeigt, mit welchem durchschnittlichen Bruttogehalt in der jeweiligen Altersklasse gerechnet werden kann:

Altersspanne in Jahren Bruttogehalt in €
18 - 20 k.A.
21 - 25 2.400,00
26 - 30 k.A.
31 - 40 5.000,00
41 - 50 3.000,00
51 - 60 k.A.
61 - 70 k.A.

Durchschnittsgehalt als Medizinjournalist/ Medizinjournalistin nach Berufserfahrung

Und mit welchem Anfangsgehalt kann man als Berufseinsteiger im Bereich Medizinjournalist/ Medizinjournalistin rechnen? In der untenstehenden Tabelle werden die durchschnittlichen Gehälter je nach Berufserfahrung dargestellt.

Berufserfahrung in Jahren Bruttogehalt in €
< 1 k.A.
1 - 2 k.A.
2 - 5 k.A.
5 - 10 k.A.
10 - 20 k.A.
20 - 30 k.A.
> 30 k.A.
3
Förderungen sichern €

Jetzt berechnen

Pfeil

Gehaltsdaten zum Schulabschluss im Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin)

Bringt ein besserer Schulabschluss im Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin ein besseres Gehalt mit sich?

Nein, das kann man so nicht sagen. In der Regel entscheidet der gewählte Beruf über die Verdienstmöglichkeiten.

Für den Medizinjournalist/ Medizinjournalistin ergibt die Auswertung unserer Datenbank die folgenden Gehälter:

Abschluss Bruttogehalt in €

Wie verhält sich die Mitarbeiterzahl beim Medizinjournalist/ Medizinjournalistin Gehalt?

Sowohl die Unternehmensgröße als auch die Anzahl der Angestellten haben Einfluss auf die Gehaltsaussichten. Beim Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin sind folgende Mitarbeiterzahlen gängig:

Mitarbeiteranzahl im Unternehmen Bruttogehalt in €
1 - 5 k.A.
6 - 25 k.A.
26 - 50 k.A.
51 - 100 k.A.
101 - 250 k.A.
251 - 500 k.A.
501 - 1000 k.A.
1001 und mehr k.A.

Medizinjournalist/ Medizinjournalistin Benefits

Nicht nur die Verdienstaussichten, sondern auch Zusatzleistungen können über die Zufriedenheit im Beruf entscheiden. Welche Benefits sind im Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin üblich? Die folgenden Zusatzleistungen bzw. Benefits wurden in unserem Gehaltsvergleich angegeben:

Aktuelle Stellenangebote für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin

In dieser Übersicht stellen wir Ihnen aktuelle Jobangebote für den Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin zusammen. Sie möchten nur Jobangebote in Ihrer näheren Umgebung anzeigen lassen? Unsere verschiedenen Filteroptionen erleichtern Ihnen die Suche nach einem passenden Angebot.

Quellenverzeichnis

  1. Alle Gehaltsdaten zum Beruf Medizinjournalist/ Medizinjournalistin basieren auf unserer eigenen Gehaltsdatenbank
  2. Bundesagentur für Arbeit Statistik: Frauen und Männer >>

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.