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Brutto Gehalt als Messtechniker

Beruf Messtechniker/ Messtechnikerin
Monatliches Bruttogehalt 2.725,00€
Jährliches Bruttogehalt 32.700,00€

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Messtechniker - Die wichtigsten Fakten

  • Als Messtechniker liegen die Aufgaben des täglichen Erwerbs voll und ganz in der Prüfung und Kontrolle. Werte müssen erfasst, festgehalten, analysiert und auch ausgewertet werden.
  • Je nach Branche kommen dabei andere Tätigkeiten, Geräte und Werkstoffe zum Einsatz und versprechen immer wieder neue Prüfungen und Herausforderungen.
  • Für Leute mit Ambitionen stehen darüber hinaus auch noch die Möglichkeit auf Karriere und damit einem attraktiven Gehalt frei.

Das Gehalt als Messtechniker im Überblick

Der Weg zum Messtechniker

Die Messtechnik ist innerhalb der Fertigung und Industrie ein wichtiges Aufgabenfeld und sehr gefragt. Immerhin sollen sämtliche Auflagen an eine Fertigung oder aber dem entsprechenden Produkt auch eingehalten werden.

Um im Berufsleben diesen Job ausüben zu können, muss man die erforderlichen Qualifikationen aufweisen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Ansätze:

  1. ein abgeschlossenes Studium in den Ingenieurswissenschaften
  2. eine solide Berufsausbildung, diverse Fortbildung und jede Menge praktischer Erfahrung

Dabei ist es abhängig vom jeweiligen Unternehmer, welche der beiden Grundlagen er bevorzugt.

Folgende Studiengänge eignen sich für eine Laufbahn als Messtechniker:
  • Elektrotechnik
  • Biologie
  • Gebäude- und Energietechnik
  • Chemie

Aber auch eine Fachkraft mit einem Facharbeiter als Abschluss und den entsprechenden Weiterbildungen hat durchaus eine Chance auf diesen Job.
Arbeitgeber fordern hierbei erst eine Ausbildung zum Elektriker, welcher danach die Weiterbildung zum Messtechniker absolvieren muss.

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Ob ein Studium oder eine Laufbahn mit Weiter- und Ausbildung besser ist, hängt immer vom Unternehmen ab, welches die Anstellung ausschreibt. Einige Betriebe pochen auf akademische Bildung, andere Arbeitgeber bevorzugen Angestellte die ihre Kompetenz auf Erfahrung im Beruf zurückführen können. Gerade in großen Betrieben und Unternehmen werden Bewerber mit einem möglichst dichten akademischen Hintergrund deutlich bevorzugt. Aber es gibt auch noch Betriebe die Kompetenzen bevorzugen, welche innerhalb der Praxis im Berufsleben erworben und gefestigt wurden.
Ob man sich für eine berufliche oder akademische Laufbahn entscheidet, muss jeder für sich selbst und der persönlichen Umstände fest machen.

Vorteile von einem Studium

Ein Studium ist zwar theoretischer Natur, dafür werden viele Kenntnisse grundlegend vermittelt, die man sich nur schwer allein selbst aneignen kann. Darüber hinaus verdient man zwar während der Studienzeit kein Gehalt, dafür kommt man deutlich schneller an einen akademischen Abschluss mit dem man dann auch direkt als Messtechniker durchstarten kann. Weiterhin sollte man immer bedenken, dass solch ein Hochschulabschluss durchaus positiv bei jeder Bewerbung ist, falls man sich für die Zukunft flexibel auf dem Arbeitsmarkt aufstellen möchte.

Vorteile: Erfahrung und viel Praxis

Wer im Berufsleben regulär mit einem Abschluss als Facharbeiter anfängt und sich dann über die Jahre mit diversen Fortbildungen zum Messtechniker hoch arbeitet, der hat meistens keine finanziellen Engpässe.

Denn meistens kann hier eine Fort- oder Weiterbildung parallel zum Beruf absolviert werden. Weiterhin weiß man nicht nur was zu tun ist, man kann es auch direkt praktisch umsetzen. Viele Chefs bevorzugen es, wenn Wissen nicht nur theoretisch vorhanden, sondern auch praktisch fundiert ist.

Für technisch interessierte Menschen mit dem Wunsch nach Karriere können hier viele Träume in Erfüllung gehen. Wichtig ist dabei immer weiter an sich selbst und den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten. Das wird dann sicherlich irgendwann auch der Chef erkennen und den betriebenen Aufwand angemessen vergüten.

Nach der Ausbildung zum Messtechniker: so geht es weiter

Nachdem man sich im Beruf des Messtechnikers etabliert hat, gibt es immer noch die Möglichkeit sich noch weiter fortzubilden.

Denn je mehr Kompetenz man als Arbeiter vorweisen kann, umso wertvoller ist man für den Arbeitgeber. Dies drückt sich dann in der Regel auch durch ein besseres Einkommen aus, kann aber auch mit einer leitenden Führungsposition im Unternehmen honoriert werden.

  • In jedem Fall lohnt es sich als Ingenieur immer sich weiter zu bilden, egal ob durch ein zweites Studium oder auch diverse Lehrgänge. Auch die Spezialisierung auf Nischenwissen kann durchaus hilfreich sein, denn wenn die Firma ein spezifisches Wissen benötigt, um ihre Prozesse zu optimieren, kann man als Angestellter auf diese Weise unentbehrlich werden.

Messtechniker werden: Welche Weiterbildung nutzen?

Als Messtechniker gibt es 2 interessante Wege um in Zukunft mehr Gehalt zu beziehen:

  1. Studium der Elektronik oder bspw. auch Gebäude- und Energietechnik
  2. Meisterschule (Lohn liegt dann meist zwischen 3.000 und 3.500 EUR)

Welche Weiterbildungen man hierzu in Anspruch nehmen muss ist stark unterschiedlich und kann von diversen Fortbildungen bis hin zum Studium reichen. Dafür gibt es dann auch ein besseres Gehalt.

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.