Hier finden Sie einen Überblick über unsere Gehaltsdaten zum Beruf Metallbauer bzw. Metallbauerin. Alle angezeigten Daten sind Durchschnittswerte und entstammen unserer eigenen Gehaltsdatenbank.

Brutto Gehalt als Metallbauer/ Metallbauerin

Beruf Metallbauer/ Metallbauerin
Monatliches Bruttogehalt 2.551,46€
Jährliches Bruttogehalt 30.617,54€
Wie viel Netto?

Wir berechnen für Sie das durchschnittliche Bruttogehalt für den Beruf Metallbauer und Metallbauerin auf der Grundlage unserer eigenen Datenbank. Basierend auf diesen Daten berechnen wir für Sie den durchschnittlichen Stundenlohn, das durchschnittliche Monatsgehalt sowie den durchschnittlichen Jahreslohn.

Daraus ergibt sich ein Durchschnittswert für das Bruttogehalt als Metallbauer monatlich von 2.551,46€. Dementsprechend wird ein Stundenlohn von 16,82€ sowie ein jährliches Einkommen in Höhe von 30.617,54€ gezahlt.

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Was macht ein Metallbauer?

Metallbauer bauen Geländer für Treppen, Rohre, Klinken für Türen, Fahrzeugrahmen und noch vieles andere aus Metall. Wichtig ist, dass der Bewerber eine gute Konzentrationsgabe besitzt und ruhig und besonnen arbeiten kann.

Einflussfaktoren auf das Gehalt als Metallbauer

Wie hoch das Gehalt ist, das ein Metallbauer erhält, hängt unter anderem davon ab, in welcher Branche (z.B. Automobilbranche) oder in welchem Bundesland er arbeitet. Auch das Alter, die Berufserfahrung und mögliche Weiterbildungen beeinflussen den Verdienst.

Letztlich spielt auch das Geschlecht eine Rolle, wie hoch das Gehalt ausfällt. Das Gehalt der Männer liegt in der Regel über dem der Frauen.

Die Ausbildung zum Metallbauer im Detail


Wer den Beruf Metallbauer ergreifen möchte, muss eine dementsprechende Ausbildung absolvieren. Diese erstreckt sich über einen Zeitraum von dreieinhalb Jahren. Die eine Hälfte der Ausbildung findet im jeweiligen Betrieb statt und der andere Teil in einer Berufsschule.

Das gewährleistet, dass der Lehrling während der Ausbildung sowohl in Theorie als auch in der Praxis alle notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt bekommt, die er für die Ausübung seiner späteren Tätigkeit als Metallbauer benötigt.

Spezialisierung während der Ausbildung

Während des letzten Ausbildungsjahres muss sich der Lehrling bereits für eine bestimmte Fachrichtung entscheiden. Er hat dabei die Auswahl zwischen folgenden Spezialisierungsformen:

  • Konstruktionstechnik
  • Metallgestaltung
  • Nutzfahrzeugbau

Im Laufe der vorangegangenen Jahre sammelt man bereits viel Erfahrung, sodass man sich im Regelfall schnell anhand seiner individuellen Neigungen für eine bestimmte Richtung entscheiden kann, die sowohl zu einem selbst, als auch zum jeweiligen Lehrlingsbetrieb passt.

Das Gehalt des Metallbauers im Überblick

Auch während der dreieinhalbjährigen Lehre kommt der angehende Metallbauer bereits in den Genuss eines kleinen Gehaltes. Diese sogenannte Ausbildungsvergütung wird monatlich ausbezahlt und fällt im Durchschnitt in etwa in folgender Höhe aus:

  • 550 Euro im 1. Lehrjahr
  • 650 Euro im 2. Lehrjahr
  • 750 Euro im 3. Lehrjahr
  • 770 Euro im 4. Lehrjahr

Nachdem er seine Ausbildung beendet hat, erhält der Metallbauer durchschnittlich ein Gehalt zwischen 1.800 und 2.200 Euro. Jedoch kann der Verdienst mit der Berufserfahrung und steigender Verantwortung ebenfalls anwachsen.

Das maximale Gehalt liegt bei etwa 4.200 Euro für einen berufserfahrenen Metallbauer, der gute Arbeit leistet oder als Vorarbeiter tätig ist.

Der Metallbauer hat die Möglichkeit, sich während seiner beruflichen Karriere weiterzubilden. Er kann zum Beispiel die Meisterprüfung ablegen oder sich zum Techniker weiterbilden.

Das Gehalt des Metallbauermeisters kann durchaus bis zu 55.000 Euro brutto pro Jahr betragen. Bildet sich der Metallbauer zum Techniker weiter, kann er etwa 3.200 Euro pro Monat verdienen.

Kann man sich als Metallbauer weiterbilden?

Um seine Karriere und auch die persönliche Entwicklung weiter voranzutreiben, hat der Metallbauer verschiedene Optionen. Zum Beispiel:

  • Weiterbildung zum Betriebswirt absolvieren
  • Meistertitel erlangen
  • Fortbildung zum Techniker
  • Gründung einer eigenen Existenz

Wessen Interessen nicht nur in der Technik liegen und wer seine Arbeitszeit zwischendurch im Büro verbringen möchte, hat die Möglichkeit, sich zum Betriebswirt weiterbilden zu lassen.

Wer den Weg über einer Weiterbildung zum Meister gehen möchte, kann damit die Lizenz erhalten, anschließend selbst Lehrlinge ausbilden zu dürfen. Zudem ist man mit der Erlangung des Meistertitels als Metallbauer dazu befugt, sich selbstständig zu machen und seinen eigenen Betrieb zu eröffnen. Das Gehalt des Metallbau-Meisters kann durchaus bis zu 55.000 Euro brutto pro Jahr betragen.

Mit einer Zeitinvestition von zwei bis vier Jahren kann sich der Metallbauer im Rahmen einer Weiterbildung zum Techniker weiter qualifizieren. Das erweitert seinen Kompetenzrahmen und eröffnet erste Türen zu Führungspositionen. Bildet sich der Metallbauer zum Techniker weiter, kann er etwa 3.200 Euro pro Monat verdienen.

Außerdem steht es dem Fachmann offen, sich selbstständig zu machen und seine eigene Existenz aufzubauen. Die Grundvoraussetzung hierfür ist, dass zuvor der Meistertitel erworben wurde.

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Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Metallbauer/in - Konstruktionstechnik

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.