Das Gehalt als Verfahrensmechaniker

Aktualisiert am 04.10.2021 15:47 von Dr. Kathrin Borgs

In der Verfahrensmechanik gibt es verschiedene Fachrichtungen, für die unterschiedliche Qualifikationen erforderlich sind. Dementsprechend unterscheidet sich auch das Gehalt als Verfahrensmechaniker je nach Fachrichtung.

Brutto Gehalt als Verfahrensmechaniker

Beruf Verfahrensmechaniker/ Verfahrensmechanikerin
Monatliches Bruttogehalt 2.770,01€
Jährliches Bruttogehalt 33.240,14€

Im Monat verdienen Verfahrensmechaniker ungefähr 2.770,01€ brutto im Durchschnitt. Das durchschnittliche Bruttogehalt im Jahr liegt in Höhe von 33.240,14€. Im Schnitt werden Verfahrensmechaniker mit einem Stundenlohn von 17,28€ vergütet.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was macht ein Verfahrensmechaniker?
  2. Gehalt in der Ausbildung
  3. Verdienst nach der Ausbildung
  4. Langjährige Berufserfahrung
  5. Verdienen Sie als Verfahrensmechaniker genug?
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Was macht ein Verfahrensmechaniker?

Verfahrensmechaniker stellen aus Rohmaterialien Bauteile für Produkte her. Welche Materialen dabei zum Einsatz kommen, ist von Fachrichtung zu Fachrichtung verschieden. Einige Bereiche, auf die Verfahrensmechaniker sich spezialisieren können, sind folgende:

  • Kunststoff- und Kautschuktechnik
  • Beschichtungstechnik
  • Steine- und Erdenindustrie
  • Brillentechnik
  • Glastechnik

Je nach Bereich unterscheiden sich auch die Produkte, die ein Verfahrensmechaniker herstellt. Das Berufsbild ist also besonders vielseitig.

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Das Gehalt des Verfahrensmechanikers in der Ausbildung

Die Ausbildung zum Verfahrensmechaniker dauert drei Jahre. Aufgrund der verschiedenen Fachrichtungen variiert das Gehalt in dieser Zeit stärker als in anderen Ausbildungsberufen.

Im ersten Ausbildungsjahr erzielt der zukünftige Verfahrensmechaniker durchschnittlich ein Gehalt von 600 bis 850 Euro pro Monat.

Das zweite Jahr hält einen Verdienst von 650 bis 880 Euro monatlich bereit. Im letzten Jahr liegt das Gehalt zwischen 700 und 950 Euro brutto.

Der monatliche Verdienst nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung erhält der Verfahrensmechaniker ein Einstiegsgehalt zwischen 2.000 und 3.100 Euro brutto. Je nach Branche, in der er beschäftigt ist, kann der Verdienst unterschiedlich ausfallen.

In der chemischen Industrie liegen die Gehälter zum Berufseinstieg bei bis zu 3.100 Euro, während die Kautschukindustrie nur 2.100 bis 2.500 Euro pro Monat für die Arbeit als frisch ausgebildeter Verfahrensmechaniker zahlt. In der Holz- und Kunststoffindustrie liegt das Gehalt zwischen 2.000 und 2.700 Euro brutto pro Monat.

Langjährige Berufserfahrung ermöglicht höheres Gehalt

Mit der wachsenden Berufserfahrung fällt auch der Verdienst des Verfahrensmechanikers höher aus - unter anderem, weil sich der Verantwortungsbereich vergrößert. Schon nach wenigen Jahren kann sich der Verdienst auf bis zu 3.300 Euro pro Monat erhöhen.

Auch Weiterbildungen, zum Beispiel zum Industriemeister, tragen zu einem höheren Verdienst bei. Mit dem Meistertitel sind beispielsweise 3.700 bis 4.700 Euro möglich. Eine weitere Gehaltssteigerung kann ein Studium in Fächern wie Verfahrenstechnik oder Produktionstechnik bringen.

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Ausbildung / Studium

Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Verfahrensmechaniker/in - Beschichtungstechnik

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