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Brutto Gehalt als Werbegestalterin

BerufMonatliches BruttogehaltJährliches Bruttogehalt
Werbegestalter / Werbegestalterin2.495,16€29.941,95€

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Werbegestalterin - Die wichtigsten Fakten

  • Werbegestalterin ist ein anspruchsvoller Beruf, den man sowohl in selbstständiger Tätigkeit als auch als Angestellte ausüben kann.
  • Medien- und Werbeagenturen sowie Messegesellschaften und Designateliers stellen Werbegestalterinnen ein.
  • Außerdem ist auch eine Anstellung im Medienbereich, wie zum Beispiel beim Fernsehen, möglich. Einige Mediengestalterinnen arbeiten zudem bei der Softwareentwicklung mit.

Das Gehalt als Werbegestalterin im Überblick

Auch während der Ausbildung erhält die angehende Werbegestalterin bereits ein erstes Gehalt. Dieses nennt sich Ausbildungsvergütung und wird monatlich auf das Konto der Auszubildenden gezahlt.

In seiner Höhe kann es je nach Betrieb allerdings etwas von den hier genannten Zahlen abweichen. Die hier angegebenen Orientierungswerte beziehen sich auf den Gesamtdurchschnitt dieses Berufszweiges in der Bundesrepublik Deutschland.

Das Ausbildungsgehalt einer Werbegestalterin in der Übersicht:
  • 500 Euro bis 800 Euro brutto im Monat im 1. Lehrjahr
  • 550 Euro bis 850 Euro brutto im Monat im 2. Lehrjahr
  • 600 Euro bis 950 Euro brutto im Monat im 3. Lehrjahr
  • Nach erfolgreich gemeisterter Ausbildung erhält die Werbegestalterin zum Berufseinstieg im Schnitt ein Gehalt von 1700 Euro bis 2350 Euro brutto im Monat.

Das Gehalt der Werbegestalterin variiert je nach Bundesland und Art der Anstellung.

Hier eine Übersicht des Jahresgehalts einer Werbegestalterin nach Bundesländern:

Baden-Württemberg48.304 €
Bayern47.775 €
Berlin41.781 €
Brandenburg35.875 €
Bremen44.426 €
Hamburg46.806 €
Hessen48.260 €
Mecklenburg-Vorpommern33.672 €
Niedersachsen43.192 €
NRW46.409 €
Rheinland-Pfalz44.954 €
Saarland44.205 €
Sachsen35.391 €
Sachsen-Anhalt34.024 €
Schleswig-Holstein43.192 €
Thüringen35.699 €

Die Ausbildung zur Werbegestalterin

Egal, ob ein Poster, ein Werbeflyer, ob klein oder ob groß. Die ansprechende Gestaltung von Werbematerialien aller Art ist ihr Kernaufgabengebiet. Die Rede ist von der Werbegestalterin. Egal, ob Printmedien oder Online-Werbung, sie ist die Richtige dafür.

Wer sich diese Arten der Tätigkeitsbereiche für sich vorstellen kann, der sollte vielleicht einmal über eine Ausbildung zum Werbegestalterin nachdenken. Die Ausbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von drei Jahren.

Wer den Beruf als Werbegestalterin ergreifen möchte, muss zunächst einmal eine Ausbildung in diesem Bereich absolvieren. Die Ausbildungsdauer für diesen Beruf ist, wie in den meisten Ausbildungen in Deutschland üblich, drei Jahre lang.

In dieser Zeit besuchen die Auszubildenden je zu einem Teil den Ausbildungsbetrieb und zum anderen die zugeordnete Berufsschule. Dabei lernen sie sowohl in Theorie als auch in Praxis alles Notwendige, was sie an Kenntnissen für den späteren Berufsstart benötigen.

Schwerpunkte der Ausbildung sind beispielsweise:
  • Erstellung von Layouts
  • Projektvisualisierung
  • Kalkulationen erstellen
  • Technik und Gestaltung

Neben dem grafischen Talent muss man in diesem Beruf zudem über ein ästhetisches Bewusstsein verfügen. Des Weiteren ist es wichtig, dass man in diesem Berufsfeld stets auf dem neuesten Stand ist, um seine Aufgaben fachgerecht und professionell erledigen kann.

Es ist zwar möglich, eigene Ideen auf den Markt zu bringen und somit neue Trends zu setzen, dennoch muss die Werbegestalterin sich den Vorstellungen des Arbeitgebers anpassen. Dies ist natürlich nicht der Fall, wenn man diesen Beruf in selbstständiger Tätigkeit ausübt.

Durch Weiterbildung das Gehalt steigern

Hat die Werbegestalterin ihre Ausbildung erfolgreich hinter sich gebracht und ist schon über eine geraume Zeit in ihrem Beruf tätig, so hat sie irgendwann genug praktische Erfahrung gesammelt, um über die Möglichkeiten einer Weiterbildung nachzudenken.

Als Werbegestalterin hat man viele Möglichkeiten der Weiterbildung und kann sich ganz nach den eigenen Interessen und Zukunftsplänen die Richtige heraussuchen.

Übliche Weiterbildungen als Werbegestalterin sind:

  • Fachwirtin im Bereich Medien
  • Technikerin in Drucktechnik
  • Meisterlehrgang
  • Aufbaustudium
Weiterbildung zur Fachwirtin im Bereich Medien

Zum einen bietet sich die Option einer Weiterbildung beispielsweise zur Fachwirtin. In zwölf bis 24 Monaten ist dieser erweiterte Abschluss zu erreichen. Hierbei werden vorwiegend Kenntnisse im kaufmännischen und wirtschaftlichen Bereich erworben.

Dadurch erweitert sich auch das mögliche Aufgabenspektrum im Betrieb, was wiederum positive Auswirkungen auf die Karriere als Werbegestalterin haben kann.

Fortbildung zur Technikerin in Drucktechnik

Ebenso besteht die Möglichkeit des Besuches eines Technikerlehrganges. Innerhalb von zwei Jahren kann man diese Weiterbildung im Bereich Drucktechnik erfolgreich hinter sich bringen. Als Technikerin bieten sich einem aufgrund der vertieften Fachkenntnisse im Regelfall auch sehr gute Karrierechancen.

Meisterlehrgang absolvieren

Eine in vielen Berufen auch heutzutage noch immer beliebte Variante der Fortbildung ist die des Meisterlehrgangs. Hiermit erwirbt die Werbegestalterin nicht nur die Möglichkeit, sich selbstständig zu machen und eine eigene Existenz zu gründen, sondern sie erhält damit zugleich auch eine Lizenz, um selbst Lehrlinge ausbilden zu dürfen.

Ein Aufbaustudium durchlaufen

Gelegentlich entschließt sich eine Werbegestalterin auch dazu, noch ein Aufbaustudium zu absolvieren, um damit ihre Karriere voranzutreiben.

  • Zumeist bieten sich hierbei artverwandte Studiengänge wie zum Beispiel der des Kommunikationsdesigns an.

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Die Top 5 der bestbezahlten BerufJahresgehalt
Orthopäde/ Orthopädin130.470,08 Euro
Chefarzt/ Chefärztin104.812,21 Euro
Plastischer Chirurg/ Plastische Chirurgin100.873,28 Euro
Oberarzt/ Oberärztin96.948,29 Euro
Kardiologe/ Kardiologin90.286,88 Euro

Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen

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