Beim Internet- und Telefon-Sharing teilt man sich mit der Familie oder den Mitbewohnern einen Anschluss. Geld kann so gespart werden, denn die Kosten werden einfach untereinander aufgeteilt.

Was muss ich beim WLAN-Sharing beachten?

Innerhalb einer Wohnung ist das Teilen des Telefon- und Internetanschlusses üblich. Möchte man allerdings die WLAN-Verbindung dem Nachbarn zur Verfügung stellen, gibt es einige Grundsätze zu beachten.

Rechtlich ist es kein Problem, anderen Personen die WLAN-Daten zur Verfügung zu stellen. Allerdings sollte man sich sicher sein, dass der Mitbenutzer, die Daten nicht missbraucht. Am besten richtet man für Drittnutzer einen Gastaccount an, damit die Sicherheit des Heimnetzes nicht gefährdet wird.

  • Die Allgemeinen Geschäftbedingungen vieler Internet-Zugangsanbieter untersagen es, anderen den WLAN-Zugang gegen Geldzahlung zur Verfügung zu stellen.

Falls das Verbindungssignal zur anderen Wohnung nur sehr schwach ist, kann ein Repeater zwischengeschaltet werden.

  • Ist es eigentlich illegal, wenn man das unverschlüsselte WLAN des Nachbarn mitbenutzt? Das Landgericht Wuppertal hat entschieden: Nein. Das Benutzen von fremden, unverschlüsselten Hotspots ist nicht strafbar, solange keine Daten des Eigentümers ausgespäht, noch Daten abgefangen werden. Es muss sich aber um eine Internet Flatrate handeln, ansonsten könnte sich der Mitbenutzer durch das Erschleichen von Leistungen strafbar machen.

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Aktualisiert am 18.09.2020 von

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