Flexible Altersvorsorge

Aktualisiert am 21.04.2022 12:02 von Martina Laura Emter

Die Altersvorsorge sehen viele Menschen als eine wichtige Aufgabe an, weil sie Angst davor haben, im Alter nicht gut genug abgesichert zu sein. Deshalb nutzen sie neben der gesetzlichen und der privaten Altersvorsorge auch die sogenannte flexible Altersvorsorge, um finanzielle Mittel für den letzten Lebensabschnitt anzusparen.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Definition
  2. Versteuerung
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Flexible Altersvorsorge als dritte Säule

Die meisten Deutschen verlassen sich vor allem auf die beiden Hauptsäulen der Absicherung bezüglich des Alters. Sie bedienen sich dabei der folgenden Formen:

  • gesetzliche Altersvorsorge (gewährleistet durch die gesetzlichen Rentenversicherung)
  • private Altersvorsorge (in Form von Lebensversicherungen oder privaten Rentenversicherungen)

Darüber hinaus entdecken immer mehr Menschen die flexible Altersvorsorge, in deren Rahmen sie Geld in Aktien oder Aktienfonds investieren. Das funktioniert in erster Linie durch die Eröffnung eines Wertpapier-Depots bei einer Bank und den selbstständigen Kauf solcher Anlagen.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, einen ETF-Sparplan bei der Bank abzuschließen. Diese erwirbt dann gemäß den Wünschen des Kunden monatlich entsprechende Wertpapiere in Höhe des vom Kunden zur Verfügung gestellten Geldes.

  • Die flexible Altersvorsorge hat den großen Vorteil, dass man selbst entscheiden kann, wann und in welcher Formen sich die Rente auszahlen lässt. Es besteht die Möglichkeit, sich für eine lebenslange Rentenauszahlung zu entscheiden oder sich die gesparte Summe mittels einer Einmalauszahlung auszahlen zu lassen. Selbst mehrere vorzeitige Auszahlungen sind möglich.
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Die Versteuerung einer flexiblen Altersvorsorge

Wer sein Geld in eine Flexible Altersvorsorge steckt, der muss bei einer lebenslangen Rentenzahlung nur den sogenannten Ertragsanteil versteuern. Das sind maximal 22 Prozent.


Quellen

  1. Deutsche Rentenversicherung: Besteuerung der Rente »

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