Das Gehalt als Nageldesignerin

Aktualisiert am 13.10.2021 10:36 von Melanie Vahland

Der Trend zu einem gepflegten Äußeren macht den Beruf der Nageldesignerin immer gefragter. Aber nicht nur Frauen achten inzwischen auf gepflegte Hände. Auch so mancher Mann besucht ein Nagelstudio inzwischen regelmäßig.

Brutto Gehalt als Nageldesignerin

Beruf Nageldesigner/ Nageldesignerin
Monatliches Bruttogehalt 1.763,24€
Jährliches Bruttogehalt 21.158,86€

Durschnittlich liegt das jährliche Gehalt als Nageldesignerin lediglich bei 21.158,86€ brutto. Sie verdient also im Schnitt jeden Monat nur 1.763,24€ brutto.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Nageldesignerin werden
  2. Gehalt als Nageldesignerin
  3. Selbstständige Nageldesignerin
  4. Jetzt zum Gehaltsvergleich
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Nageldesignerin werden

Um Nageldesignerin zu werden, wird zunächst eine abgeschlossene Ausbildung als Friseurin oder Kosmetikerin benötigt. Anschließend kann eine Weiterbildung zur Nageldesignerin absolviert werden. Diese nimmt je nach Anbieter zwei Wochen bis drei Monate in Anspruch.

Da es sich bei der Weiterbildung zur Nageldesignerin um eine schulische Fortbildung handelt, wird sie nicht vergütet. Sie kann jedoch berufsbegleitend besucht werden, sodass die angehende Nageldesignerin in dieser Zeit weiter das Gehalt ihres Ursprungsberufs verdienen kann.

Während der Weiterbildung werden Themen aus den Bereichen Gesundheit, Materialkunde, Betriebswirtschaft und praktische Fähigkeiten vermittelt.

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Das Gehalt als Nageldesignerin nach dem Abschluss

Wer seine Ausbildung als Nageldesignerin erfolgreich abgeschlossen hat, erhält als Anfangsgehalt durchschnittlich zwischen 1.800 und 2.000 Euro brutto im Monat. Nach mehrjähriger Erfahrung und Aufbau einer Stammkundschaft sind durchschnittlich 2.100 bis 2.700 Euro als Nageldesignerin üblich. Das Gehalt bewegt sich also eher im unteren Bereich.

Das Gehalt als selbstständige Nageldesignerin

Stammkunden sind das A und O einer jeden Nageldesignerin. Dabei ist es unbedeutend, ob man selbständig diesen Beruf ausübt oder als Arbeitnehmerin tätig ist. Kunden, die regelmäßig vorbeikommen, zeugen von Zufriedenheit der Arbeit. Durch Trinkgelder kann das Gehalt zusätzlich ein wenig erhöht werden.

Wer nicht dauerhaft in einem Angestelltenverhältnis bleiben möchte, kann sich in die Selbständigkeit wagen und ein eigenes Nagelstudio eröffnen. Damit ist die Nagelpflegerin von ihren eigenen handwerklichen und kaufmännischen Fähigkeiten abhängig.

Hier ist Vorsicht geboten, denn die Konkurrenz auf diesem Markt ist sehr groß. Kaufmännische Weiterbildungen sind daher vor dem Schritt in die Selbstständigkeit durchaus empfehlenswert.

Ist der eigene Kundenstamm aufgebaut, ist es durchaus möglich, mehr zu verdienen, als eine Angestellte in diesem Beruf.

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Ausbildung / Studium

Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Nageldesigner/in

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Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.


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