Das Gehalt als Vermögensberater

Ein Artikel von Dr. Kathrin Borgs

Vermögensberater können ihr durchschnittlich schon hohes Grundgehalt in der Regel durch Provisionen noch weiter aufbessern.

Beruf Vermögensberater/ Vermögensberaterin
Monatliches Bruttogehalt 3.490,50€
Jährliches Bruttogehalt 41.885,99€

Im Schnitt verdient ein Vermögensberater ca. 41.885,99€ brutto jährlich. Das entspricht monatlich brutto 3.490,50€. In einer Stunde verdient ein Vermögensberater demnach durchschnittlich 22,37€.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was macht ein Vermögensberater?
  2. Gehalt als Vermögensberater
  3. Probleme im Beruf
  4. Unterschiede im Gehalt
  5. Verdienen Sie als Vermögensberater genug?
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Was macht ein Vermögensberater?

Als Vermögensberater hat man die Aufgabe, entweder das private oder das geschäftliche Vermögen seiner Kunden mit passenden Anlageformen zu verwalten und zu vermehren.

Ein Vermögensberater kann entweder selbstständig oder als Angestellter arbeiten. In der Regel arbeitet ein Vermögensberater allerdings als Angestellter bei einer Bank oder Versicherung.

Gehalt als Vermögensberater

Ein Teil des Einkommens, welches der Vermögensberater erhält, besteht aus Provisionen für erfolgreiche Abschlüsse, die zusätzlich zum festen Gehalt ausgezahlt werden.

Ein Berater mit einiger Berufserfahrung, der dem eigenen Finanzinstitut ständig zufriedene Kunden beschert, kann im Laufe der Zeit ein Gehalt von bis zu 6.000 Euro erwarten. Boni für erfolgreiche Abschlüsse sind hier noch nicht enthalten.

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Probleme im Beruf

Als angestellter Berater steht man häufig vor der Herausforderung, dass Konkurrenzprodukte auf den ersten Blick besser für den Kunden geeignet wären. Hier muss man das Produktsortiment des eigenen Hauses durch Schulungen sehr gut kennen, um dennoch das Beste für den Kunden zu bewirken.

Ein selbstständiger, unabhängiger Vermögensberater hat es da leichter, kann jedoch schneller von Einkommensschmälerungen betroffen sein, wenn eine Rezession herrscht und niemand sein Geld anlegen möchte.

Unterschiede im Gehalt

Neben regionalen Einflüssen, bei denen Berlin mit lediglich knapp 2.000 Euro durchschnittlichem Einkommen heraussticht, obwohl der Bundesdurchschnitt bei über 4.000 Euro liegt, spielt vor allem das Alter eine große Rolle beim Verdienst.

Bei einer 40 Stunden Woche verdienen Berufseinsteiger etwa 4.000 Euro, altgediente Spezialisten ca. 2.000 Euro mehr. Die Firmengröße macht weniger einen Unterschied. Berufseinsteiger beider Geschlechter werden nahezu gleichwertig bezahlt.

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Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Anlageberater/in

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