Fitnesstrainer leiten Kurse und lehren richtige Trainingsanwendungen beispielsweise in Fitnessstudios. Kenntnisse über den menschlichen Körperbau und dessen Beschaffenheit müssen natürlich auch während der Ausbildung erworben werden. Unterschieden wird zudem zwischen der sogenannten B-Lizenz und der A-Lizenz.

Brutto Gehalt als Fitnesstrainer

Beruf Fitnesstrainer/ Fitnesstrainerin
Monatliches Bruttogehalt 1.999,16€
Jährliches Bruttogehalt 23.989,97€
Wie viel Netto?

Der Stundenlohn als Fitnesstrainer/ in liegt bei 11,83€, monatlich verdient er/sie brutto 1.999,16€. Das Jahresgehalt als Fitnesstrainer liegt brutto im Durchschnitt bei 23.989,97€.

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Der Weg zum Fitnesstrainer

Um Fitnesstrainer/in zu werden, bedarf einer qualifizierten Ausbildung. Der Lehrgangsträger regelt die gültigen Regularien. So können sich je nach Ausbilder die Zugangsvoraussetzungen oder die Ausbildungsdauer unterscheiden.

Eine Ausbildungsvergütung wird nicht bezahlt, dafür können Ausbildungskosten anfallen. Abhängig vom Lehrgangsträger können Prüfungs- und Lehrgangsgebühren sowie Kosten für Unterbringung, Arbeitsmittel oder Fachliteratur anfallen.

Zwei Lizenzarten können erworben werden. Mit der B-Lizenz darf man offiziell Menschen trainieren. Mit der A-Lizenz darf man professionelle Leistungssportler betreuen.

Gehalt als Lizenzträger

Das Gehalt hängt stark davon ab ob man diese Tätigkeit in Vollzeit ausübt und natürlich bei welchem Arbeitgeber.

Im bundesweiten Durchschnitt startet der Fitnesstrainer mit

  • 1400 Euro brutto

monatlich als Angestellter.

Wer sich damit selbstständig machen möchte, ist dann wiederum auch selbst für sein Gehalt verantwortlich. Die Fähigkeit gut und individuell auf Menschen einzugehen bringt einen hier schon um einige Schritte weiter auf dem Weg zu einem lohnenswerten Gehalt.

Weiterbildung als Fitnesstrainer

Auch in diesem Tätigkeitsbereich gibt es einige Möglichkeiten sich fortzubilden. Zum einen kann man sich zum Fitnessfachwirt ausbilden lassen und verfügt dann zusätzlich beispielsweise noch über solide kaufmännische Kenntnisse.

Auch eine Weiterbildung zum Gesundheitsmanager ist möglich. Beide angestrebten Abschlüsse schließen sogar mit einer IHK-Prüfung ganz offiziell ab.

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Einzelnachweise

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Bundesagentur für Arbeit: Gesundheitsmanager/in Steckbrief »

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