Das Gehalt als Hautarzt

Ein Artikel von Martina Laura Emter

Als Facharzt oder -ärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten behandelt man Hauterkrankungen, Unterhauterkrankungen, Hautgefäßerkrankungen und auch Schleimhauterkrankungen. Darüber hinaus betreuen sie auch Patienten mit Geschlechtskrankheiten.

Brutto Gehalt als Hautarzt

Beruf Hautarzt/ Hautärztin
Monatliches Bruttogehalt 5.077,94€
Jährliches Bruttogehalt 60.935,33€

Der Stundenlohn als Hautarzt/ -ärztin liegt bei 31,67€, im Monat verdient er/sie brutto durchschnittlich 5.077,94€. Das Jahresgehalt als Hautarzt liegt brutto im Durchschnitt bei 60.935,33€.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Wie wird man Hautarzt?
  2. Gehalt als Facharzt
  3. Das Gehalt als Hautarzt im Überblick
  4. Verdienen Sie als Hautarzt genug?
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Wie wird man Hautarzt?

Um Hautarzt zu werden, muss man nach dem Medizinstudium noch die fünfjährige Facharztweiterbildung an einer Hochschul- oder Universitätsklinik durchlaufen. Diese Weiterbildung kann auch in einer Arztpraxis absolviert werden.

Die Weiterbildung wird durch die Landesärztekammern auf Basis der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer geregelt. Abgeschlossen wird die Weiterbildung duch die Facharztprüfung.

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Was verdient ein Hautarzt nach dem Studium als Facharzt?

Während der Facharztzeit ist das Gehalt mit 3.000 Euro brutto im Monat vergleichsweise niedrig. Hinzukommt, dass die Höhe des monatlichen Gehalts abhängig ist von Region und Arbeitsort.
Bei Diensten in Krankenhäusern kommen noch Wochenend- und Nachtdienstzuschläge dazu.

Das Gehalt als Hautarzt im Überblick

Im beruflichen Alltag zählen Hautärzte mit durchschnittlichen Bruttogehältern von bis zu 8.800 Euro brutto exklusive den in Kliniken üblichen Nachtzuschlägen und Zulagen für Wochenend- oder Feiertagsdienste im Angestelltenverhältnis zu den absoluten Spitzenverdienern.

  • Spezialisiert sich ein Hautarzt auf bestimmte Behandlungsbereiche oder aber eröffnet dieser eine eigene Facharztpraxis, sind Gehälter von bis zu 15.000,00 Euro brutto keine Seltenheit und das dann in der Regel ganz ohne Wochenenddienste, Nachtarbeit oder Hektik an Feiertagen.

Jedoch bringt auch das hohe Maß an beruflicher Anforderung Nachteile mit sich. Denn die Weiterbildung ist für Hautärzte eine zwingende Notwendigkeit, um Patienten wirklich immer bestmöglich behandeln zu können.

Insbesondere im Bereich kleiner Facharztpraxen ist diese Weiterbildung nicht selten vom Hautarzt finanziell selbst zu tragen. Diese zunächst anfallenden Kosten schlagen sich jedoch später im monatlichen Verdienst auf die Habenseite und sind somit in jedem Fall als Investition in eine ertragreiche berufliche Zukunft anzusehen.

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: Facharzt/-ärztin - Haut- und Geschlechtskrankheiten »

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