Brutto Gehalt als Innenarchitekt

Beruf Innenarchitekt/ Innenarchitektin
Monatliches Bruttogehalt 2.111,39€
Jährliches Bruttogehalt 25.336,69€
Gehalt Innenarchitekt

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Innenarchitekt - Die wichtigsten Fakten

  • Als Innenarchitekt hat man einen aufregenden und abwechslungsreichen Beruf, der viele Möglichkeiten zur kreativen Arbeit auf freiberuflicher Basis oder als Angestellter bietet.
  • In öffentlichen und privaten Häusern wird für die richtige und stilechte Inneneinrichtung gesorgt.
  • Gerade kreative Köpfe werden diesen Beruf bevorzugen und lieben.
  • Aber wie sieht es mit dem Gehalt für die Berufsgruppe Innenarchitekt aus?

Kein Gehalt im Studium

Ein Innenarchitekt ist kein klassischer Ausbildungsberuf. Es wird ein Studium aus dem Bereich Architektur verlangt, welches nicht vergütet wird. Je nach Land und Dauer muss das Studium teuer bezahlt werden, was mit dem späteren Gehalt abgearbeitet werden kann.

Arbeitsbereiche eines Innenarchitekten

Einen Job als Innenarchitekt zu finden ist nicht einfach. Sie sind in Architektur- und Ingenieurbüros, im Gaststätten- und Hotelbau, im Messebau und in Einrichtungshäusern sowie bei Film und Fernsehen tätig. Je nach Branche kann das Einkommen vom Innenarchitekten variieren.

Gehalt als Freiberufler oder auf Tarifbasis

Die meisten Innenarchitekten sind auf freiberuflicher Basis tätig. Das bedeutet, die können in der Regel ihr Einkommen bestimmen. Allerdings gibt es auch Gehälter, die auf Tarifbasis bestehen.

Das Gehalt im Detail

Im Normalfall wird ein studierter und erfahrener Innenarchitekt zwischen 2.400 und 3.750 Euro im Monat verdienen. Die Bezahlung kann nach Arbeitgeber und Einsatzbereich variieren. Sollte keine Tarifbindung vorliegen, kann das Gehalt unter 2.000 Euro im Monat fallen.

Die Spitzenverdiener

Das durchschnittliche Einkommen des Innenarchitekten liegt bei 2.900 Euro. Allerdings gibt es Ausnahmen, wenn man ein guter oder bekannter Innenarchitekt ist.

Diese können über 4.000 Euro im Monat verdienen. Ansonsten hängt das Gehalt von der Fachrichtung und den Fort- und Weiterbildungen ab. Gerade die Karrierechancen locken viele zum Beruf des Innenarchitekten.

Eine Ausbildung als Innenarchitekt absolvieren

Wer sich für eine Ausbildung für den Beruf als Innenarchitekt interessiert, der kann diesen Weg in Deutschland über ein Studium einschlagen. Dafür müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden: erstens muss man als Schulabschluss das Abitur vorweisen können und zweitens werden manchmal Vorpraktika verlangt.

Eine Ausbildung beziehungsweise ein Studium ist an unterschiedlichen Akademien für Kunst und an diversen Hochschulen möglich und dauert regulär drei bis vier Jahre.

Interessante Weiterbildungen für den Innenarchitekten

Wer das Studium als Innenarchitekt erfolgreich abgeschlossen und bestenfalls direkt mit dem Master Abschluss die Universität verlassen hat, Berufspraxis sammeln konnte und auch bereits in der Architektenkammer offiziell eingetragen wurde, kann sich fortan womöglich die Frage stellen, wie es denn beruflich weitergehen könnte.

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Eventuell keimt ja dann der Gedanke an eine Weiterbildung auf. Welche Möglichkeiten der Weiterbildung sich für einen Innenarchitekt bieten, hier nun nachfolgend zusammengefasst.

Weiterbildungen als Innenarchitekt

Der Innenarchitekt hat mehrere Optionen, seine Karriere mit einer Weiterbildung zur fördern. Grundsätzlich sei angemerkt, dass es für einen Architekten unerlässlich ist, sich kontinuierlich über diverse Lehrgänge weiterzubilden, um auf dem Laufenden zu bleiben und immer im Kundeninteresse auf dem aktuellen Stand der Entwicklungen zu bleiben.

Möglichkeiten der Weiterbildung als Innenarchitekt:

  • Regelmäßiger Besuch von Lehrgängen
  • Gründung einer eigenen Existenz

Was die Lehrgänge angeht, gibt es sowohl sogenannte Lehrgänge die der Auffrischung dienen, als auch Lehrgänge die noch einmal in bestimmten Kernbereichen spezialisieren. Zum Beispiel in den Bereichen:

  • Raumgestaltung
  • Spezielle Beleuchtungstechnik

Ein ebenso großer Teil der Innenarchitekten löst sich vom Angestelltenverhältnis, gründet eine eigene Existenz und macht sich selbstständig. Damit bietet sich einem natürlich der Vorteil, sein eigener Chef zu sein.

Allerdings kommen damit auch weitreichendere Aufgaben auf einen hinzu um das Geschäft am Laufen zu halten. Man ist dann schließlich wirklich selbst und eigenständig für alle anfallenden Aufgaben verantwortlich. Wer sich dessen im Vorfeld aber bereits bewusst ist, für den mag das ja vielleicht genau der richtige Weg sein, um seine Karriere und sein Einkommen als Innenarchitekt eigenständig voranzutreiben.

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Einzelnachweise und Quellen

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen

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