Gehalt Justizfachangestellte

Brutto Gehalt als Justizfachangestellte

Beruf Justizfachangestellter/ Justizfachangestellte
Monatliches Bruttogehalt 2.497,69€
Jährliches Bruttogehalt 29.972,24€

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Justizfachangestellte - Die wichtigsten Fakten

  • Die Justizfachangestellte arbeitet in der Verwaltung im gerichtlichen Bereich. Sie sorgt für reibungslose Abläufe hinter den Kulissen von Gerichten und Kanzleien.
  • Eine Justizfachangestellte hat eine hohe Verantwortung, da sie die wesentliche Büroarbeit leistet. Der gesamte juristische und organisatorische Schriftverkehr läuft durch ihre Hände.
  • Weiterer Schwerpunkt ist die Berechnung und Einhaltung von Fristen und das Erstellen von beglaubigten Schriftstücken.
  • Während einer Gerichtsverhandlung und bei Vernehmungen schreibt sie zudem Protokoll.
  • Doch wie sieht es mit dem Gehalt für die Justizfachangestellte aus?

Die Ausbildung zur Justizfachangestellten

Die Justiz ist ein interessanter, komplexer und vor allem auch herausfordernder Arbeitsbereich. Man muss sich im  Rechtswesen auskennen und überaus gründlich arbeiten.

Darüber hinaus wird ein gewisses Maß an Vertraulichkeit erwartet, immerhin hat man durchaus auch Einsicht in sensible Daten, die weiterhin sensibel bleiben sollen.

Wer sich für solch eine Tätigkeit interessiert, kann sich um eine Ausbildung als Justizfachangestellte bemühen.

Abhängigkeit vom Arbeitsort

Die Höhe des Gehalts als Justizfachangestellte wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Hierzu gehören Arbeitsort, Berufserfahrung und Branche. Wenn der Arbeitgeber an einen Tarifvertrag gebunden ist, dann gelten für das Gehalt feste Bestimmungen. Auch in der privaten Wirtschaft werden oft Gehälter, die an die Tarifverträge angelehnt sind, gezahlt.

Weiterbildungen für Justizfachangestellte

Am Gericht oder auch in einer Kanzlei ist sie nicht mehr wegzudenken, die Justizfachangestellte. Sie organisiert, verwaltet und sorgt dafür, dass alles an seinem Platz ist und seinen Gang geht.

Dabei warten jeden Tag neue Aufgaben und es wird sicherlich nicht so schnell langweilig, immerhin warten im Recht immer wieder neue Herausforderungen. Diese zu bewältigen ist das tägliche Brot von Justizfachangestellten, welches sich definitiv finanziell gesehen lohnt. Dies gilt ebenfalls für eine Weiterbildung.

Die Justizfachangestellte: Möglichkeiten zur Weiterbildung

Im Regelfall ist eine Weiterbildung die beste Möglichkeit, um die eigene berufliche Situation zu verändern. Dabei ist es egal, ob eine höhere Position angestrebt, mehr Gehalt oder einfach nur ein höheres Ansehen gewünscht wird.

Erfreulicherweise stehen für eine Justizfachangestellte mehre Türen offen, um den eigenen Werdegang voranzutreiben.

Als Weiterbildungen kommen in Frage:

  • Betriebswirtin für Recht
  • Verwaltungsfachwirtin
  • Studium der Rechtswissenschaft
  • Bürofachwirtin
  • Betriebswirtin für Verwaltung

Natürlich gibt es noch die eine oder andere mögliche Weiterbildung, eine genaue Recherche wird in jedem Fall empfohlen.

Viele Bildungsträger fördern die berufliche Weiterbildung. Als Beispiel sei die IHK genannt, jedoch gibt es noch weitere interessante Organisationen.

Lohnt die Weiterbildung?

Sofern eine Justizfachangestellte zufrieden mit ihrem Job und den damit verbundenen Aufgaben und dem Gehalt ist, muss nicht über eine Fortbildung nachgedacht werden.

Wenn es jedoch Kritik gibt oder einfach noch weitere Sprossen auf der Karriereleiter erklommen werden wollen, dann sollte man nach Perspektiven suchen. Denn die Weiterbildung bringt viele Vorteile, vom Gehalt bis hin zu einer möglichen leitenden Position.

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.