Analyst ist ein spannender Job mit vielen Möglichkeiten und einem durchaus angenehmen Gehalt.

Brutto Gehalt als Analyst

Beruf Analyst/ Analystin
Monatliches Bruttogehalt 4.831,67€
Jährliches Bruttogehalt 57.980,02€
Wie viel Netto?

Analysten können ein ansehnliches Durchschnittsgehalt von 4.831,67€ brutto im Monat verdienen. So kommen im Jahr durchschnittlich 57.980,02€ zusammen. Der Stundensatz liegt im Mittel bei guten 29,34€.

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Über den Beruf Analyst

Angeblich verdienen Menschen mit beratenden Funktionen die höchsten Gehälter in ganz Deutschland. Besonders im Bereich Finanzen, Logistik oder in der Baubranche. Einer dieser beratenden Berufe ist der Analyst, welcher Prozesse untersucht und diese dann im Anschluss optimiert.

Diese Berufsgruppe hilft Unternehmen dabei, ihre aktuellen Handlungsweisen zu verbessern und somit mehr Gewinn zu machen.

Das Gehalt für einen Analysten

Das Einstiegsgehalt bei dieser Berufsgruppe liegt bei ungefähr 2.400 Euro und steigt während der Karriere deutlich.

Das durchschnittliche Einkommen von einem Analysten liegt in Deutschland bei ca. 3.900 Euro, kann aber auch deutlich höher angesiedelt sein. Es gibt auch Spitzengehälter, welche sich um die 10.000 Euro pro Monat bewegen.

Das Gehalt nach Bundesland

Bei der Lohnfindung sollte das starke Lohngefälle zwischen West und Ost sowie Süd und Nord beachtet werden. In vereinzelten Fällen könnte ein Umzug ratsam sein. Gerade in Thüringen, Sachsen oder im Saarland ist der Lohn eher unterdurchschnittlich.

Folgende Bundesländer zahlen besonders gute Gehälter für Analysten:

  • Baden-Württemberg (bis zu 8.700 Euro)
  • Sachsen-Anhalt (bis zu 7.200 Euro)
  • Hamburg (bis zu 6.400 Euro)

Das Gehalt nach Branche

Ein weiterer Faktor, welcher das Gehalt von einem Analysten bestimmt, ist die Branche, in welcher er tätig ist. Je nach Unternehmensrichtung gibt es bessere Gehälter oder weniger gut bezahlte Jobangebote.

Lohnende Branchen für Analysten sind beispielsweise:

  • Logistik
  • Baubranche
  • Medizin
  • Finanzen

Das Gehalt in der Ausbildung

Als Analyst reicht eine reguläre Ausbildung (schulisch oder betrieblich) nicht aus. Es wird ein Studium als Berufsqualifizierung erwartet.

Da bei den meisten Studiengänge keine Entlohnung erfolgt, bezieht der Student demnach auch kein Gehalt. Abhilfe schaffen hier Nebenjobs oder auch eine Betätigung als Werksstudent.

Weiterbildungsmöglichkeiten als Analyst

Ein Analyst kann das eigene Gehalt steigern, indem er seine eigene Kompetenz erhöht. Dies kann durch eine Spezialisierung auf bestimmte Bereiche, Thematiken oder auch Märkte erfolgen.

Alternativ ist ein weiteres Studium denkbar, welches ihn mit zusätzlichen Wissen und Fähigkeiten ausstattet.

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Einzelnachweise


  1. Bundesagentur für Arbeit: Wertpapieranalyst/in

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.