Das Gehalt als Bilanzbuchhalter

Ein Artikel von Martina Laura Emter

Für den Beruf Bilanzbuchhalter finden Sie auf dieser Seite eine Gehaltsübersicht. Alle angegebenen Werte stammen aus unserer hauseigenen Datenbank und sind Durchschnittswerte.

Brutto Gehalt als Bilanzbuchhalter/ Bilanzbuchhalterin

Beruf Bilanzbuchhalter/ Bilanzbuchhalterin
Monatliches Bruttogehalt 3.517,12€
Jährliches Bruttogehalt 42.205,38€

Durchschnittlich bekommt man als Bilanzbuchhalter bzw. Bilanzbuchhalterin im Monat ein Bruttogehalt von 3.517,12€. Entsprechend sind das ein Stundenlohn von 23,19€ und ein Jahreseinkommen in Höhe von 42.205,38€.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was macht ein Bilanzbuchhalter?
  2. Ausbildung zum Bilanzbuchhalter
  3. Weiterbildungsmöglichkeiten
  4. Weitere Gehälter vergleichen
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Was macht ein Bilanzbuchhalter?

Bilanzbuchhalter können in großen Konzernen und Unternehmen, in mittelständischen und kleinen Betrieben, staatlichen Behörden wie zum Beispiel dem Finanzamt oder in Steuerbüros arbeiten.

Bilanzbuchhalter ziehen häufig aufgrund des höheren Gehalts eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft vor und arbeiten selbstständig oder freiberuflich im Steuerbüro, als freiberuflicher Buchhalter für verschiedene Unternehmen und mit dem Fokus auf möglichen beruflichen Weiterbildungen.

Beim freiberuflichen Buchhalter richtet sich das Gehalt nach der Auftragslage und so nach seiner Erfahrung, die er im Beruf mitbringt und dem Auftraggeber zur Verfügung stellt. Alle verbinden jedoch ähnliche Aufgaben:

Als staatlich geprüfter Bilanzbuchhalter bzw. staatlich geprüfte Bilanzbuchhalterin muss man

  • Jahresabschlüsse erstellen
  • Steuererklärungen erstellen
  • organisatorische Aufgaben übernehmen
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Die Ausbildung zum Bilanzbuchhalter im Detail

Voraussetzung dafür, die Weiterbildung zum staatlich geprüften Bilanzbuchhalter zu absolvieren, ist eine dreijährige Ausbildung im kaufmännischen Bereich. Danach sind weitere drei Jahre Berufstätigkeit erforderlich, bevor man an der Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter teilnehmen darf.

Alternativ zu diesem Weg können auch sechs Jahre erfolgreiche Berufstätigkeit im entsprechenden Fachbereich vorgewiesen werden, um zur Weiterbildung zum Blanzbuchhalter zugelassen zu werden.

Wer zunächst Betriebswirtschaft oder Wirtschaftswissenschaften studiert hat, der muss zwei Jahre berufstätig sein, um die Zulangsvoraussetzungen zu erfüllen.

Wie geht es weiter, wenn man zugelassen wurde?

Um sich zum staatlich geprüften Bilanzbuchhalter weiterzubilden, gibt es diese drei Optionen:

  1. Fernstudium
  2. Teilzeit-Weiterbildung
  3. Vollzeitlehrgang

Durchschnittlich beträgt die Dauer der Weiterbildung bis zur Prüfung zwischen drei und 24 Monaten. Die Prüfung wird abschließend bei der IHK abgelegt. Prüfungstermine werden zweimal im Jahr angeboten: Im Frühjahr und im Herbst.

Kann man sich als Bilanzbuchhalter weiterbilden?

Bilanzbuchhalter können sich für Tätigkeiten als Steuerprüfer oder Buchprüfer in Firmen sowie für höhere Verwaltungsaufgaben weiterbilden.

Dementsprechend sind die Verdienstchancen regulierbar und es gibt Möglichkeiten, mit den Kenntnissen und Fähigkeiten aus der Bilanzbuchhaltung eine höhere Verantwortung zu übernehmen und so sein Einkommen zu beeinflussen. Nicht zu unterschätzen ist die Verantwortung, da es in diesem Beruf um Finanzen geht.

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Einzelnachweise & Quellen


Bundesagentur für Arbeit: Bilanzbuchhalter/in

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