Der Konstruktionsmechaniker arbeitet strukturiert und zielorientiert. Er begleitet ein Bauvorhaben während der gesamten Zeit, bis es beendet ist.

Brutto Gehalt als Konstruktionsmechaniker

Beruf Konstruktionsmechaniker/ Konstruktionsmechanikerin
Monatliches Bruttogehalt 2.681,93€
Jährliches Bruttogehalt 32.183,16€
Wie viel Netto?

Das Durchschnittsgehalt als Konstruktionsmechaniker beträgt 2.681,93€ brutto im Monat. Rechnet man das auf ein Jahr auf, kommt ein durchschnittlicher Jahresverdienst in Höhe von 32.183,16€ brutto zusammen. Der durchschnittliche Stundenlohn ist 16,29€.

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Das Gehalt als Konstruktionsmechaniker im Detail

Das Gehalt des Konstruktionsmechanikers entspricht seinen Qualifikationen und Kenntnissen. Es hängt darüber hinaus auch von anderen Faktoren wie Betriebsgröße, Bundesland oder Berufserfahrung ab.

Nach der Abschluss der Ausbildung und einiger Berufserfahrung gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.

Das Ausbildungsgehalt in der Übersicht:

  • 1. Lehrjahr: 830 bis 930 Euro
  • 2. Lehrjahr: 900 bis 980 Euro
  • 3. Lehrjahr: 970 bis 1.070 Euro
  • 4. Lehrjahr: 1.000 bis 1.120 Euro

Nachdem der Konstruktionsmechaniker seine Ausbildung absolviert hat, erhält er in der Regel ein Einstiegsgehalt, das zwischen 2.500 und 2.800 Euro brutto pro Monat liegt. Im Laufe des Berufslebens steigt es auf durchschnittlich 3.000 bis 3.400 Euro.

Nicht in allen Branchen werden gleich hohe Gehälter gezahlt. Je nach Region oder Betrieb kann das Gehalt des Konstruktionsmechanikers abweichen und geringer ausfallen.

Neben der steigenden Berufserfahrung sind auch Weiterbildungen ursächlich dafür, dass das Gehalt des Konstruktionsmechanikers steigen kann. Er sollte seine Möglichkeiten daher nutzen.

So kann er zum Beispiel die Meisterprüfung zum Industriemeister Metall ablegen. Hat er diese erfolgreich bestanden, kann der Konstruktionsmechaniker durchaus ein monatliches Gehalt von 3.600 bis 4.000 Euro brutto erzielen.

Jedoch kann der Konstruktionsmechaniker sich auch ohne Meisterprüfung weiterbilden, um einen höheren Verdienst zu erhalten. Mit der steigenden Verantwortung steigt dann auch der Lohn des Konstruktionsmechanikers an.

Eckdaten zur Ausbildung als Konstruktionsmechaniker

Konstruktionsmechaniker haben einen sehr abwechslungsreichen Beruf. Sie fertigen zum Beispiel Bohrinseln, Schiffe, Kräne oder Aufzüge an. Diese werden nach technischen Zeichnungen im Betrieb hergestellt. Auch auf der Baustelle sind sie diejenigen, die die einzelnen Teile montieren, ausrichten und verschweißen. Ebenfalls liegen die Überprüfung und Wartung von der Förderanlagen in ihrem Verantwortungsbereich.

Um diese Aufgaben verantwortlich erfüllen zu können, werden in der Ausbildung die notwendigen Kenntnisse zu Werken und Technik vermittelt, sowie aus den Bereichen Mathematik und Physik.

Die Ausbildung erfordert gesetzlich keinen Schulabschluss. Ein sehr guter Hauptschulabschluss oder besser ein guter Realschulabschluss wird jedoch oft vorausgesetzt, um zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Hierbei sollte besonderer Wert auf die Fächer Mathematik, Physik und Technik gelegt werden. Diese Grundpfeiler benötigt man später, um große Maschinen zu fertigen und ganze Schiffe zu bauen.

Metallspäne und Staub sollten keine Schwierigkeiten verursachen und die Arbeit in Schichten und im Freien auch nicht. Die größte Voraussetzung ist jedoch körperliche Belastbarkeit, da schwere Metallteile bewegt werden müssen.

Sollte man die Voraussetzungen für einen Ausbildungsplatz noch nicht erfüllen, kann es nützlich sein, zunächst ein Praktikum in diesem Beruf zu absolvieren. Gerade im Handwerk erhält man oft die Chance, auch ohne gute Schulnoten sein handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen.

Weiterbildungsmöglichkeiten als Konstruktionsmechaniker

Der Beruf Konstruktionsmechaniker ist für Leute mit einer Leidenschaft für Handwerk und Fertigung spannend, werden doch ganze Großmaschinen, Produktionsstraßen und sogar Schiffe oder Bohrmaschinen hergestellt.

Doch auch was eine Weiterbildung und ein damit verbundenen Vorankommen in der Karriere angeht, hat der Konstruktionsmechaniker einige Möglichkeiten.

Als Konstruktionsmechaniker hat man die Möglichkeit, einen Meisterlehrgang mit anschließender Meisterprüfung abzuschließen. Diese Weiterbildung erfolgt, anders als in anderen Berufen, im Zuge einer zusätzlichen Spezialisierung auf ein Fachgebiet des Konstruktionsmechanikers. So kann man etwa Metall als Fachrichtungen wählen.

Als Industriemeister Metall liegt das Gehalt im Schnitt bei 3.600 bis 4.000 Euro brutto.

Auch andere Lehrgänge zur Weiterbildung werden angeboten. So kann man sich in folgenden Teilbereichen zusätzliches Wissen für eine bessere Qualifikation aneignen und in Form eines höheren Gehalts auch finanziell davon profitieren.

Mögliche Weiterbildungslehrgänge für den Konstruktionsmechaniker:

  • CNC-Technik
  • Blechbearbeitung
  • Schweißverfahren
  • Stahl- und Metallbau
  • Schiffbau
  • Offshore Technik

Auch ein Studium der Konstruktionstechnik kann in Angriff genommen werden. Hat man die 7 Semester erfolgreich abgeschlossen, stehen einem mit dem erworbenen Bachelor vor allem leitende Positionen in Planung und Überwachung im Bereich der Konstruktionsmechanik offen.

Der Weg in die Selbstständigkeit ist vor allem nach einem Studium oder mit dem Meistertitel möglich. Allerdings sollten dazu fundierte Kenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft vorliegen.

Eine Selbstständigkeit in diesem Beruf ist weitaus schwerer zu verwirklichen als in anderen handwerklichen Berufen. Während in anderen Bereichen kleinere Aufträge für den nötigen Umsatz sorgen, werden in der Konstruktionsmechanik überwiegend Großaufträge vergeben, für die zahlenmäßig das notwendige Personal vorhanden sein muss.

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Einzelnachweise

  1. Bundesagentur für Arbeit: Konstruktionsmechaniker/in

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.