Gehalt Konstruktionsmechaniker

Brutto Gehalt als Konstruktionsmechaniker

Beruf Monatliches Bruttogehalt Jährliches Bruttogehalt
Konstruktionsmechaniker/ Konstruktionsmechanikerin 2.562,11€ 30.745,29€

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GEHALTSCHECK

Konstruktionsmechaniker - Die wichtigsten Fakten

  • Der Konstruktionsmechaniker arbeitet strukturiert und zielorientiert. Er begleitet ein Bauvorhaben während der gesamten Zeit, bis es beendet ist.
  • Das Gehalt des Konstruktionsmechanikers entspricht seinen Qualifikationen und Kenntnissen. Es hängt darüber hinaus auch von anderen Faktoren ab, wie Betriebsgröße, Bundesland oder Berufserfahrung.
  • Nach der Abschluss der Ausbildung und einiger Berufserfahrung gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten.

Das Gehalt als Konstruktionsmechaniker im Detail

Das Gehalt in der Ausbildung

Das Ausbildungsgehalt in der Übersicht:

  • 1. Lehrjahr: 790 Euro
  • 2. Lehrjahr: 840 Euro
  • 3. Lehrjahr: 900 Euro
  • 4. Lehrjahr: 940 Euro
Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung

Nachdem der Konstruktionsmechaniker seine Ausbildung absolviert hat, erhält er in der Regel ein Einstiegsgehalt, das zwischen 2.500 und 2.800 Euro brutto pro Monat liegt.

Nicht in allen Branchen werden derart hohe Gehälter gezahlt, denn je nach Region oder auch Betrieb kann das Gehalt des Konstruktionsmechanikers auch abweichen und geringer ausfallen.

Die Weiterbildungsmöglichkeiten als Konstruktionsmechaniker

Neben der steigenden Berufserfahrung sind auch Weiterbildungen ursächlich dafür, dass das Gehalt des Konstruktionsmechanikers steigen kann. Er sollte seine Möglichkeiten daher nutzen.

So kann er zum Beispiel die Meisterprüfung ablegen. Hat er diese erfolgreich bestanden, kann der Konstruktionsmechaniker Meister durchaus ein monatliches Gehalt von 3.400 bis 3.600 Euro brutto erzielen.

Jedoch kann der Konstruktionsmechaniker sich auch ohne Meisterprüfung weiterbilden, um einen höheren Verdienst zu erhalten. Mit der steigenden Verantwortung steigt dann auch der Lohn des Konstruktionsmechanikers an.

Eckdaten zur Ausbildung als Konstruktionsmechaniker

Konstruktionsmechaniker haben einen sehr abwechslungsreichen Beruf. Sie fertigen zum Beispiel Bohrinseln, Schiffe, Kräne oder Aufzüge an. Diese werden nach technischen Zeichnungen im Betrieb hergestellt.

Auch auf der Baustelle sind sie diejenigen, die die einzelnen Teile montieren, ausrichten und verschweißen. Ebenfalls liegen die Überprüfung und Wartung von der Förderanlagen in ihrem Verantwortungsbereich.

Um diese Aufgaben verantwortlich erfüllen zu können, werden in der Ausbildung die notwendigen Kenntnisse zu Werken und Technik vermittelt, sowie aus den Bereichen der Mathematik und Physik.

Die Ausbildung erfordert gesetzlich keinen Schulabschluss. Ein sehr guter Hauptschulabschluss oder besser ein guter Realschulabschluss ist jedoch in der Realität dass, was benötigt wird, um die erste Hürde zu schaffen und bis zum Vorstellungsgespräch zu kommen.

  • Hierbei sollte besonderer Wert auf die Fächer Mathematik, Physik und Technik gelegt werden. Denn diese Grundpfeiler benötigt man später, um große Maschinen zu fertigen und ganze Schiffe zu bauen.
Körperliche Voraussetzungen

Metallspäne und Staub sollten keine Schwierigkeiten verursachen und die Arbeit in Schichten und im Freien auch nicht. Die größte Voraussetzung ist jedoch körperliche Belastbarkeit, da recht schwere Metallteile bewegt werden müssen.

  • Sollte man die Voraussetzungen für einen Ausbildungsplatz noch nicht erfüllen, kann es nützlich sein, zunächst ein Praktikum in diesem Beruf zu absolvieren. Denn gerade im Handwerk erhält man oft die Chance, auch ohne gute Schulnoten sein handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen.

Weiterbildungsmöglichketen als Konstruktionsmechaniker

Der Beruf Konstruktionsmechaniker ist oft für Leute mit einem Faible für Handwerk und Fertigung ohnehin spannend, werden doch ganze Großmaschinen, Produktionsstraßen und sogar Schiffe oder Bohrmaschinen hergestellt.

Doch auch was eine Weiterbildung und damit verbunden ein Vorankommen in der Karriere angeht, hat der Konstruktionsmechaniker einige Möglichkeiten.

Konstruktionsmechaniker - Weiterbildungen im Überblick

Meisterprüfung als Weiterbildung

Wie in beinahe allen handwerklichen Berufen wird man als Konstruktionsmechaniker immer die Möglichkeit haben, einen Meisterlehrgang mit anschließender Meisterprüfung abzuschließen. Diese Weiterbildung erfolgt, anders als in anderen Berufen, im Zuge einer zusätzlichen Spezialisierung auf ein Fachgebiet des Konstruktionsmechanikers. So kann man etwa Metall als Fachrichtungen wählen.

Lehrgänge zur Spezialisierung

Auch andere Lehrgänge zur Weiterbildung werden angeboten. So kann man sich in folgenden Teilbereichen zusätzliches Wissen für eine bessere Qualifikation aneignen und in Form eines höheren Gehalts auch finanziell davon profitieren.

Mögliche Weiterbildungslehrgänge für den Konstruktionsmechaniker:

  • CNC-Technik
  • Blechbearbeitung
  • Schweißverfahren
  • Stahl- und Metallbau
  • Schiffbau
  • Offshore Technik
Studium als Weiterbildung

Auch ein Studium kann in Angriff genommen werden. Hat man die 7 Semester erfolgreich abgeschlossen, stehen einem mit dem erworbenen Bachelor vor allem leitende Positionen in Planung und Überwachung im Bereich der Konstruktionsmechanik offen.

Sich als Konstruktionsmechaniker selbstständig machen

Der Weg in die Selbstständigkeit ist, vor allem mit dem Wissen, welches in solch einem Studium erworben wird, auch möglich. Allerdings sollte davor noch die eine oder andere Weiterbildung in Betriebswirtschaft genossen werden.

  • Eine Selbstständigkeit in diesem Beruf ist weitaus schwerer als in anderen handwerklichen Berufen zu verwirklichen. Denn während hier viele kleinere Aufträge für den nötigen Umsatz sorgen, werden in der Konstruktionsmechanik überwiegend Großaufträge vergeben, für die auch zahlenmäßig das notwendige Personal vorhanden sein muss.

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Die Top 5 der bestbezahlten Beruf Jahresgehalt
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Chefarzt/ Chefärztin 104.812,21 Euro
Plastischer Chirurg/ Plastische Chirurgin 100.873,28 Euro
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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen

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