Softwareentwickler ist ein beliebter Beruf, dem besonders hohe Gehaltsaussichten nachgesagt werden. Unsere Datenbank basiert auf den Einträgen echter Softwareentwickler und Softwareentwicklerinnen. Daraus ermitteln wir für Sie das durchschnittliche Bruttogehalt für das beliebte Berufsfeld.

Brutto Gehalt als Softwareentwickler

Beruf Softwareentwickler/ Softwareentwicklerin
Monatliches Bruttogehalt 4.368,49€
Jährliches Bruttogehalt 52.421,89€
Wie viel Netto?

Das monatliche Bruttodurchschnittsgehalt als Softwareentwickler ist mit 4.368,49€ verhältnismäßig hoch. Auch der Stundenlohn von 28,80€ und das Jahresgehalt von 52.421,89€ können sich sehen lassen.

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Gehaltsdatensätze für den Beruf Softwareentwickler/ Softwareentwicklerin

Die aktuellen Gehaltsdatensätze, die in unsere Datenbank für den Beruf Softwareentwickler/ Softwareentwicklerin eingetragen wurden, können Sie sich in der folgenden Übersicht selbst ansehen.

Datensätze vom 16.10.2021
Bruttogehalt in € Alter Geschlecht Arbeitsort
4.800,00 26 männlich 52064 aachen
3.700,00 24 männlich 71034 Böblingen
3.000,00 28 männlich 33102 Paderborn
3.800,00 22 männlich 76133 Karlsruhe
3.500,00 46 weiblich 28199 bremen
3.692,00 26 weiblich 93053 Regensburg
5.300,00 30 männlich 67292 kirchheimboladen
950,00 18 männlich 90478 nürnberg
4.000,00 27 männlich 01067 Dresden
4.300,00 33 männlich 33100 Paderborn
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Das Ausbildungsgehalt als Softwareentwickler

Ein angehender Softwareentwickler muss ein Studium im IT-Bereich absolvieren, das nicht vergütet wird. Es muss also auf andere Finanzierungswege zurückgegriffen werden, wie zum Beispiel BAföG oder Studentenjobs.

Nach dem relativ langen Studium wartet aber ein überdurchschnittliches Gehalt.

Das Gehalt nach der Aus-/Weiterbildung

Ein angehender Mitarbeiter in der Softwareentwicklung verdient durchschnittlich 3.200 Euro im Monat.

Im späteren Verlauf seiner Karriere kann ein Softwareentwickler sein Gehalt schrittweise auf 4.300 Euro monatlich im Bundesdurchschnitt der 50-Jährigen erhöhen.

Die Ausbildung zum Softwareentwickler

Die Ausbildung zum Softwareentwickler ist nur als Weiterbildung nach einer bestehenden Qualifizierung möglich.

Obwohl die Berufsbezeichnung nicht klar definiert ist, existieren formale Weiterbildungen zum Softwareentwickler. Geschützt ist allerdings die Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler.

Die Berufsausbildung zum Softwareentwickler dauert in der Regel ein Jahr und wird berufsbegleitend durchgeführt.

Zuvor muss aber eine andere Berufsausbildung im IT-Bereich stattgefunden haben, sei es ein Studium der Informatik oder eine Ausbildung zum Fachinformatiker. Die Ausbildung ist ein offizielles Element der IT-Fortbildung, wird von der IHK anerkannt und schließt mit dem Titel zertifizierter Softwareentwickler ab.

Verschiedene Universitäten und Hochschulen bieten unterschiedliche Studiengänge im informationstechnischen Bereich an. Mögliche Bezeichnungen sind beispielsweise folgende:

  • Informatik
  • Informatik mit Schwerpunkt Softwaresysteme
  • Kommunikations- und Softwaretechnik
  • IT Systems Engineering
  • Softwaresystementwicklung
  • Software Engineering
  • Softwaretechnik

Das Aufgabenfeld der Softwareentwicklers umfasst die Analyse, Planung, Entwicklung und Implementierung von Anwendungen und Software bzw. einzelnen Softwarebausteinen.

Anders als beim Fachinformatiker liegt der Schwerpunkt in der Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler allein auf der Anwendungsseite.

Der Fachinformatiker ist auch ein Experte für Fragen der Hardware. Der Softwareentwickler hingegen kümmert sich mittels C++, Java oder anderen Sprachen darum, dass die gewünschten Programme geplant, entwickelt und eingesetzt werden. Mathematische Fähigkeiten sind dabei ebenfalls vonnöten.

Programmierkenntnisse vor Beginn der Ausbildung sind zwar nicht erforderlich, es ist jedoch eher ungewöhnlich, eine Ausbildung zum Softwareentwickler zu beginnen, wenn man nicht ohnehin schon in diesem Metier zu Hause ist.

Ebenso unabdingbar sind in der heutigen Zeit für diese Tätigkeit gute Englischkenntnisse. Englisch ist die Sprache der IT. Ohne ausreichende Kenntnisse dieses speziellen Englisch wird man nicht weit kommen.

Anders als man vermuten könnte, sind auch soziale Fähigkeiten gefragt. Die wenigsten Entwickler bearbeiten alleine ein Problem, sodass Koordinierung, Absprache und Teamfähigkeit im besten Falle zum Rüstzeug gehören sollten, will man eine Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler beginnen.

Neben der formalen Weiterbildung ist es als Softwareentwickler wichtig, die nötige Neugier und Offenheit mitzubringen sowie auch nach etlichen Jahren der Berufserfahrung nicht zu verlieren.

Alle Branchen mit IT-Nutzung kommen nach der Weiterbildung in Frage:

  • Wirtschaft
  • Wissenschaft & Forschung
  • Finanzdienstleistungen
  • Medien
  • Informationsdienste
  • Organisationen
  • Management

Dazu existieren viele weitere Bereiche, in denen Daten bearbeitet und ausgewertet werden müssen. Das reicht vom Supermarkt-Bon bis zu hochwissenschaftlichen Studien.

Vielfältiges Angebot an Weiterbildungen

Das Angebot an Weiterbildungen und Fortbildungen im IT-Bereich ist für Softwareentwickler besonders umfangreich. Dies liegt an den zahlreichen Optionen, mit denen ein solcher Entwickler eine konkrete Aufgabenstellung bearbeiten und möglichst zur Zufriedenheit seines Unternehmens lösen kann. Außerdem verändert sich kaum ein Gebiet so rasant wie die IT.

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Einzelnachweise

  1. Bundesagentur für Arbeit: Softwareentwickler/in

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.