Gehalt Investmentbanker

Brutto Gehalt als Investmentbanker

Beruf Investmentbanker
Monatliches Bruttogehalt 4.899,24€
Jährliches Bruttogehalt 58.790,91€

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Investmentbanker - Die wichtigsten Fakten

  • Zwischen 40.000 und 165.000 Euro kann ein Investmentbanker pro Jahr verdienen und sich für eine steile Karriere mit verschiedenen Aufstiegsmöglichkeiten entscheiden.
  • Selbst das anfängliche Gehalt ist bereits sehr hoch und steigt mit dem Erfolg, der in der Realisierung rentabler Investments für einen Mehrverdienst sorgt.
  • Erfahrene Investmentbanker sind besonders gefragt und können in jedem Finanzunternehmen und an der Börse arbeiten.

Gehaltsunterschiede nach Bundesländern

Das Gehalt richtet sich nicht so sehr nach den Bundesländern, wie sich vielleicht vermuten lässt.

Da der Investmentbanker aber erfolgsorientiert arbeitet, wird er in einem Bundesland mit zahlreichen Kunden und hoher Finanzkraft durchaus eher ein Gehalt über 100.000 Euro erzielen als zum Beispiel in Thüringen oder Sachsen. In der Gehaltshöhe fallen vor allem Frankfurt als Sitz der Börse, aber auch München und Hamburg positiv auf.

Karrierechancen für Investmentbanker

Wer zahlreiche Kunden betreut und sich einen ehrbaren Ruf geschaffen hat, kann seine Tätigkeit als Investmentbanker selbständig vornehmen. Auch die Gründung eines eigenen Unternehmens ist eine Möglichkeit, sein Gehalt zu erhöhen und noch umfangreicher für seine Kunden zu arbeiten.

Es gibt keine Weiterbildung im eigentlichen Sinne, sondern ein steigendes Einkommen nach Akzeptanz und Image.

Provisionen zusätzlich zum Gehalt

Der angestellte und für ein Unternehmen arbeitende Investmentbanker erhält für jedes erfolgreich realisierte Geschäft eine Provision. Daher ist nicht das eigentliche Gehalt, sondern die Provisionsbasis der ausschlaggebende Aspekt für hohe Verdienste im sechsstelligen Bereich.

Je mehr Kunden und erfolgreiche Abschlüsse, umso höher ist der Verdienst im Investmentsektor.

Die Ausbildung zum Investmentbanker

Einige Investmentbanker beginnen ihre Karriere nach einer traditionellen Banklehre.

Realistischer ist eine Karriere als Investmentbanker allerdings nicht über eine Ausbildung, sondern über ein Studium der Wirtschaftswissenschaften.

Hierzu benötigt man eine Berechtigung zum Studium, beispielsweise das Abitur, und muss häufig noch den Numerus Clausus der Universität erfüllen.

Weiterbildungen für Investmentbanker

Investmentbanker müssen stets auf dem Laufenden sein, sich mit neuen Wertpapieren und ähnlichem auskennen und nicht selten sind sie auf eine Form spezialisiert.

Dies geschieht über eine entsprechende Weiterbildung, welche entweder im eigenen Bankhaus oder an anderen Stellen angeboten wird.

Dabei hat man eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich durch eine Fortbildung zu spezialisieren.

Weiterbildung als Investmentbanker

Neben speziellen Kursen, die intern im Kreditinstitut zur Weiterbildung angeboten werden, sind in den letzten Jahren verstärkt auch externe Seminare ins Leben gerufen worden.

Sie werden durch die Deutsche Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management erlangt. Diese werden bereits benötigt, wenn man den üblichen Weg geht, eine Ausbildung zum Bankkaufmann oder ähnliches zu absolvieren, um sich erst später als Investmentbanker zu positionieren.

Jedoch auch für einen bereits berufstätigen Investmentbanker macht jede Weiterbildung aus der Liste Sinn. Vor allem gilt dies für Berufseinsteiger. Mögliche Arten der Weiterbildung sind:

  • Finanzspezialist für den An- und Verkauf von Firmenteilen
  • Fondsmanager
  • Financial Engineer
  • Analyst
  • Vermögensverwalter
  • Market Maker

Zusätzlich bietet dieser Berufsverband auch Kurse und Seminare an, welche die Vermögens-und Anlageberatung betreffen.

Sonstige Möglichkeiten

Ebenso kann ein Investmentbanker, oder ein Bankkaufmann im Allgemeinen, möchte er etwas kürzer treten, auch diverse Kurse zur Weiterbildung besuchen, welche ihn beispielsweise im Bereich der Versicherungs- oder Immobilienwesen fortbilden.

Diese Unternehmen stellen gerne Leute aus der Bankenbranche ein, mit Vorliebe solche mit einem Studium der Wirtschaftswissenschaften.

Somit bieten diese Bereiche einen idealen Ausstiegsplan, nach einigen Jahren aus der sehr anstrengenden, hektischen Welt der Investmentbanker.

Finanzierung der Weiterbildung

  • Wer sich im Beruf bislang behauptet hat und sinnvolle Pläne hat, sich weiterzubilden, der sollte mit seinen Vorgesetzten reden. Oft übernimmt die eigene Bank einen Teil oder sogar die gesamten Kosten oder erlässt einem einen Teil der Arbeitszeit.

Vor allem aufstrebende Berufseinsteiger finden hier, nach ersten Erfolgen, oft eine gute Möglichkeit vor Geld zu sparen.

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET ()
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik ()
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe ()
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen ()

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