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Gehalt Zweiradmechaniker

Brutto Gehalt als Zweiradmechaniker

Beruf Zweiradmechaniker/ Zweiradmechanikerin
Monatliches Bruttogehalt 1.298,93€
Jährliches Bruttogehalt 15.587,19€

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Zweiradmechaniker - Die wichtigsten Fakten

  • Die Ausbildung zum Zweiradmechaniker bietet eine zukunftsweisende Grundlage für eine erfüllte berufliche Zukunft und ein solides Gehalt. Beides sind wichtige Aspekte bei der Berufswahl.
  • Zweiräder erfreuen sich großer Beliebtheit und die Fitness-, Freizeit- und Sportbranche boomt! Das sichert dem Zweiradmechaniker ein gutes Gehalt bei stabiler wirtschaftlicher Lage.

Der Beruf des Zweiradmechanikers erfordert Interesse an praktischen Verrichtungen wie

  • Montage, Umbau, Reparaturen und an kaufmännisch-organisatorischen Tätigkeiten wie
  • Verkauf, Warenpräsentation oder Serviceleistungen. Vorteilhaft sind gute Umgangsformen, Freude an sportlichen Tätigkeiten und Teamfähigkeit.

Das Gehalt des Zweiradmechanikers im Überblick

Basisinformationen zur Zweiradmechaniker - Ausbildung

Wenn es um Mopeds, Motorräder, Roller, Scooter oder Fahrräder geht, dann ist der Zweiradmechaniker oftmals nicht weit. Ganz egal ob Verkauf oder aber auch Reparatur, dieser Job sollte etwas für jeden Enthusiasten sein, der ein Gefährt mit zwei Rädern besitzt.

Seit dem 01.08.2014 wurde der Beruf des Zweiradmechanikers durch den Ausbildungsberuf Zweiradmechatroniker/ -in abgelöst.

Wer sich noch im alten Ausbildungsgang befindet, der hat sich zu Beginn der Ausbildung für eine der beiden folgenden Fachrichtungen entscheiden müssen:

  • Zweiradmechaniker/- in Fachrichtung Motorradtechnik
  • Zweiradmechaniker/-in Fachrichtung Fahrradtechnik

Die Ausbildung zum Zweiradmechaniker dauert 4 Jahre an, damit verläuft sie ein Jahr länger als viele anderen Berufsausbildungen. In dieser Zeit kann sich der Auszubildende über ein eigenes Einkommen freuen, welches zwischen 299 EUR und 755 EUR liegen kann.

Da es sich bei dieser Ausbildung um eine duale Berufsausbildung handelt, wird der Auszubildende seine Zeit also in der Berufsschule sowie auch in einem Ausbildungsbetrieb verbringen. Das hilft ihm dabei, alle theoretischen wie auch praktischen Erfahrungen zu sammeln, die er braucht.

Nach Berufsbildungsgesetz und Handwerksordnung spezialisiert sich der angehende Zweiradmechaniker im 3. Ausbildungsjahr auf Fahrradtechnik oder Motorradtechnik.

Für diese Berufsausbildung benötigt man mindestens einen durchschnittlichen Hauptschulabschluss als Zulassung. In der Praxis haben jedoch Bewerber mit mittlerer Reife und guten bis sehr guten Noten meist die besseren Chancen.

Wichtige Informationen zur Zweiradmechaniker - Ausbildung zusammengefasst:
  • Dauer: 4 Jahre
  • Einkommen: zw. 299 und 755 EUR
  • duale Ausbildung
  • Voraussetzung: Hauptschulabschluss

Gehaltsvorteil für Zweiradmechaniker durch eine Weiterbildung

Das durchschnittliche Gehalt liegt für diesen Beruf bei 2.400 bis 3.000 Euro, je nach Erfahrung, Arbeitgeber und Wohnort. Dies ist an sich schon ein solides Einkommen, jedoch kann man dieses auch noch steigern.

Nach der Meisterschulung kann man beispielsweise von einem Lohn ausgehen, welcher bei 3.500 bis 4.000 Euro liegt. Der technische Betriebswirt verdient in der Regel 3.000 bis 3.400 Euro; ein technischer Fachwirt kann davon ausgehen, ca. 2.800 Euro monatlich zu verdienen.

Eine Weiterbildung kann das Einkommen von einem Zweiradmechaniker also durchaus erhöhen, verlangt dafür dann aber auch einen entsprechenden Aufwand, um den höheren Berufsabschluss zu erreichen.

Interessante Weiterbildungen für Zweiradmechaniker:
  • Herstellung, Montage, Reparaturen, Qualitätsmanagement
  • Forschung und Entwicklung
  • Meisterbrief (Voraussetzung für Selbständigkeit)
  • Studium in Fahrzeugtechnik (mit Hochschulzugangsberechtigung)
  • Technischer Fachwirt, Technischer Betriebswirt

Häufig gestellte Fragen zum Gehalt als Zweiradmechaniker

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig:

  • Meister
  • Studium
  • Techniker
  • technischer Fachwirt
  • technischer Betriebswirt

Ganz einfach: je höher der eigene Berufsabschluss ist, umso höher ist dann theoretisch auch die eigene Qualifikation. Und bei jedem Arbeitgeber ist eine Arbeitskraft mit viel Knowhow mehr wert als ein Berufsanfänger. Demnach kann also auch ein höheres Gehalt verlangt werden, wenn man eine entsprechende Weiterbildung als Zweiradmechaniker absolviert hat.

Doch der höhere Verdienst ist nicht der einzige Vorteil, den eine Fortbildung bringen kann. Sofern man sich für die richtige Weiterbildung entscheidet, kann es durchaus sein, dass man in Zukunft sein Arbeitsfeld verlagert. Erfahrene Kräfte haben meist eine Führungsposition inne und müssen weniger körperlich arbeiten.

In erster Linie muss sich ein Zweiradmechaniker entscheiden, welche Ziele er mit einer Fortbildung erreichen möchte.

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Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET ()
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik ()
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe ()
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen ()

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.