Das Gehalt als CNC-Dreher

Ein Artikel von Melanie Vahland

Ein CNC-Dreher programmiert, bedient und überwacht computergesteuerte Drehmaschinen, mit denen hauptsächlich metallische Werkstücke bearbeitet werden.

Brutto Gehalt als CNC-Dreher

Beruf CNC-Dreher/ CNC-Dreherin
Monatliches Bruttogehalt 2.896,75€
Jährliches Bruttogehalt 34.761,05€

Das durchschnittliche Gehalt als CNC-Dreher liegt im Monat bei 2.896,75€ brutto und im Jahr bei 34.761,05€ brutto. Das entspricht 19,10€ in der Stunde.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Gehalt als CNC-Dreher im Überblick
  2. CNC-Dreher in der Ausbildung
  3. CNC-Dreher in der Weiterbildung
  4. Populäre Fort- und Weiterbildungen
  5. Verdienen Sie als CNC-Dreher genug?
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Das Gehalt als CNC-Dreher im Überblick

Das Gehalt als CNC-Dreher kann zwischen 23.000 und 50.000 Euro im Jahr liegen und. Mit wachsender Erfahrung sowie der Arbeit in einem renommierten Unternehmen mit guter wirtschaftlicher Positionierung kann das Gehalt steigen. Auch die Bundesländer nehmen Einfluss auf den Verdienst als CNC-Dreher.

Gehaltsunterschiede innerhalb Deutschlands

Thüringen und Sachsen fallen durch das geringste Gehalt für CNC-Dreher auf. In einigen Betrieben sind nicht einmal die oben aufgeführten 23.000 Euro Jahresgehalt möglich und der Verdienst siedelt sich unter 20.000 Euro an.

In Hessen erhält bereits der Berufsanfänger ein Jahresgehalt von 26.000 Euro im Durchschnitt. Große Konzerne in den alten Bundesländern zahlen in der Regel am besten.

Große Konzerne zahlen ein höheres Gehalt

Je mehr Umsatz ein Konzern macht, umso besser wird auch der dort arbeitende CNC-Dreher bezahlt. Sich bei der Jobsuche auf führende Konzerne des Weltmarktes zu konzentrieren, kann sich durchaus lohnen und für einen ansprechend hohen Verdienst sorgen.

Höherer Verdienst mit steigender Erfahrung

Berufseinsteiger erhalten in den ostdeutschen Bundesländern ein anfängliches Gehalt von rund 1.500 Euro pro Monat, während der unerfahrene CNC-Dreher in den alten Bundesländern bis zu 2.500 Euro verdient.

Die Gehaltserhöhungen staffeln sich nach Berufsjahren, sodass ein langjährig tätiger CNC-Dreher ein höheres Gehalt als der Berufsanfänger erhalten kann. Wichtig ist hier eine fundierte, ausführliche Ausbildung, da sich der Beruf weder vom Verdienst, noch von den Anforderungen her für Quereinsteiger eignet.

CNC-Dreher in der Ausbildung

Die Industrie greift immer mehr auf Maschinen und Automatisierung zurück, um den Menschen zu entlasten. Das bedeutet im Gegenzug, dass ständig neue Maschinen gebaut oder vorhandene Maschinerie gewartet und erneuert werden muss.

Als CNC-Dreher gehört es unter anderem zum Berufsalltag, Teile aus Metallen zu drehen - entweder einzelne Teile oder ganze Serien.

Die Ausbildung

Um CNC-Dreher zu werden, muss man als Auszubildender vier ganze Jahre investieren, also ein Jahr mehr als bei den meisten anderen Ausbildungsberufen. Dafür kann man aber auch beim Einstieg gleich voll loslegen und bekommt schon während der Ausbildung als CNC-Dreher ein ordentliches Gehalt von 800 bis 1.100 Euro.

Die Zugangsvoraussetzung für die Ausbildung ist wie regulär üblich ein Hauptschulabschluss, jedoch haben Bewerber mit mittlerer Reife durchaus bessere Aussichten darauf, angenommen zu werden.

Das Ausbildungsgehalt

Der Dreher sollte sich vor dem Start seiner Berufsausbildung genau überlegen, wo er diese absolvieren will. Je nach Ort und Unternehmen kann der Lohn für diese Zeit unterschiedlich ausfallen.

Entlohnung während der CNC-Dreher-Ausbildung im Durchschnitt:

  1. Ausbildungsjahr: 830 bis 930 Euro
  2. Ausbildungsjahr: 900 bis 980 Euro
  3. Ausbildungsjahr: 970 bis 1.060 Euro
  4. Ausbildungsjahr: 1.000 bis 1.120 Euro

Das Einstiegsgehalt

Sobald ein Dreher seine Berufsausbildung abgeschlossen hat, kann er in den Arbeitsalltag starten. Am Anfang des Berufslebens sollte sein Gehalt zwischen 2.000 und 2.500 Euro liegen. Dieser Lohn erhöht sich schrittweise und kann nach einigen Monaten bis Jahren bis zu 3.200 Euro betragen.

Weiterhin kann ein CNC-Dreher auch noch Fort- und Weiterbildungen nutzen, um die eigene Kompetenz zu erhöhen. Mit mehr Kompetenz kann man in der Regel auch mehr Gehalt verlangen.

Der CNC-Dreher in der Weiterbildung - was ist möglich?

Als CNC-Dreher stehen viele verschiedene Möglichkeiten zur Weiterbildung zur Verfügung. In jedem Fall sollte man sich überlegen, warum man diese Fortbildung antreten und was man damit erreichen möchte.

Sollte man beispielsweise Ingenieur werden wollen, ist ein anderer Karrierepfad notwendig, als wenn man selbst Lehrlinge ausbilden will.

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Populäre Fort- und Weiterbildungen für CNC-Dreher

Es bleibt dem Dreher überlassen, welche Laufbahn er einschlägt. Leute mit Ambitionen und Motivation können sogar mehrere dieser Fortbildungen absolvieren und so gewaltige Sprünge auf ihrer Karriereleiter machen.

Die Meisterschulung

Die Weiterbildung zum Industriemeister im Bereich Metall ist vor allem dann wichtig, wenn ein CNC-Dreher seinen eigenen Betrieb leiten und Lehrlinge selbst ausbilden will. In der Weiterbildung werden unter anderem wesentliche Dinge bezüglich Verwaltung und Organisation von einem Unternehmen vermittelt.

Mit dem Meistertitel steigt das Gehalt auf durchschnittlich 3.600 bis 4.000 Euro monatlich.

Das Studium

Sofern der CNC-Dreher die Hochschulvoraussetzungen erfüllt, könnte auch ein Studium neue Aufstiegsmöglichkeiten bringen. Als studierter Ingenieur ist ein hohes Gehalt sowie eine Führungsposition möglich. Beliebte Studienfächer für CNC-Dreher sind Maschinenbau und Produktionstechnik.

Der Techniker

Als Techniker für Feinwerk- oder Maschinentechnik verlagert sich das Einsatzfeld mehr in die Entwicklung und Prozessoptimierung und weniger in die reine Fertigung. Weiterhin erlangt man mit diesem Abschluss die Fachhochschulreife.

Wer die Prüfung zum Techniker erfolgreich abgeschlossen hat, kann in Zukunft durchschnittlich zwischen 3.800 und 4.200 Euro brutto im Monat verdienen.

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Ausbildung / Studium

Einzelnachweise & Quellen


  1. Bundesagentur für Arbeit: CNC-Dreher/in

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