Brutto Gehalt als Co-Pilot

Beruf Co-Pilot/ Co-Pilotin
Monatliches Bruttogehalt 4.306,23€
Jährliches Bruttogehalt 51.674,71€

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Co-Pilot - Die wichtigsten Fakten

  • Die Ausbildung zum Co-Piloten/ zur Co-Pilotin dauert zwischen 10 Monaten und zwei Jahren und ist unvergütet.
  • Man erhält kein Gehalt, sondern muss mit Kosten für die Ausbildung rechnen.
  • Die meisten Flugschulen bieten Finazierungsprogramme an, um die hohen Schulungskosten abzudecken.
  • Die Gebühren für die Ausbildung können erst nach Berufsantritt in Raten zurückergezahlt werden.

Die Verdienstmöglichkeiten als Co-Pilot

Nach Absolvierung einer Pilotenausbildung beginnt der Start in den Beruf mit einem Job als Co-Pilot/ Co-Pilotin. Das fehlende Gehalt während der Ausbildung wird mit einer recht passablen Einstiegsvergütung entlohnt.
Mit umfangreichen bestandenen Tests und dem Erwerb von verschiedenen Zertifikaten machen sich die Mühen bezahlt.

Das Gehalt ist natürlich nicht bei jeder Airline gleich, allerdings können sich Piloten über ein Gehalt freuen, das weit über dem Durchschnitt liegt.

Der Lohn als Co-Pilot/ Co-Pilotin liegt zu Beginn der Karriere zwischen 2.900 Euro und 4.000 Euro. Mit zunehmender Berufserfahrung und weiteren Qualifikationen steigt er stetig.

Die ein oder andere Zulage sorgt für ein zusätzliches Plus auf der Lohnabrechnung. Das können bis zu 10.000 Euro sein.

  • 1 Ausbildungsjahr: unvergütet
  • 2 Ausbildungsjahr: unvergütet
  • Einstiegsgehalt 2.900 Euro bis 4.000 Euro
  • Kein Scherz: Die meisten Airlines geben vor, dass der Pilot und Co-Pilot nicht das Gleiche essen dürfen. Sowohl kurz vor dem Flug, als auch auf dem Flug selbst.
    Dies ist eine Vorsichtsmaßnahme, falls ein Gericht davon schlecht oder vergiftet sein sollte. So wird sichergestellt, dass nicht beide Piloten krank werden. Im Fall der Fälle könnte so zumindest einer das Flugzeug weiterhin steuern.

Die Aufstiegschancen als Co-Pilot

Nach Abschluss der Ausbildung darf man zunächst nur als Co-Pilot/ Co-Pilotin, auch erster Offizier genannt, arbeiten. Nach Absolvierung weiterer Tests und etwas Berufserfahrung kann man die Position des Flugkapitäns übernehmen.

Als CPT oder PIC, so die offiziellen Abkürzungen für den Kapitän, übernimmt man die Verantwortung für das gesamte Flugzeug. Wer doch lieber wieder festen Boden unter den Füßen haben möchte, der kann eine Laufbahn als Trainings-FO anstreben.

Mit der zusätzlichen Qualifikation als First Officer darf man Azubis am Flugsimulator trainieren und ihre Ausbildung zum Piloten fördern. Möchte man die zukünftigen Piloten nicht nur trainieren, sondern selbst ausbilden, so sollte man sich zum Checkkapitän weiterbilden.

Als Checkkapitän ist man außerdem für die regelmäßigen Kontrollen aktiver Piloten zuständig. Diese müssen ihre Leistungsfähigkeit kontinuierlich am Flugsimulator unter Beweis stellen.

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Aktualisiert am 13.12.2019 von

Einzelnachweise und Quellen

  1. Bundesagentur für Arbeit: Co-Pilot/in
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Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.