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Brutto Gehalt als Entwicklungshelfer

Beruf Entwicklungshelfer/ Entwicklungshelferin
Monatliches Bruttogehalt 2.525,00€
Jährliches Bruttogehalt 30.300,02€

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Entwicklungshelfer - Die wichtigsten Fakten

  • Entwicklungshelfer und Entwicklungshelferinnen arbeiten und leben unter den härtesten Bedingungen.
  • Ihre Aufgaben erfüllen sie in den ärmsten Regionen der Welt. Im Beruf sind viel Idealismus, Durchhaltevermögen und ein starker Wille erforderlich.
  • Wer beruflich in die Entwicklungshilfe einsteigt, sollte weniger auf Verdienst und Karrieremöglichkeiten achten.

Entwicklungshelfer geben wie es immer so schön heißt „Hilfe zur Selbsthilfe“. Eine sehr ehrenwerte Tätigkeit. Sie helfen vor Ort in den Entwicklungsländern durch das Vermitteln von neuen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Darüber hinaus liefern sie auch Tipps oder technische Hilfsmittel.

Das allesamt soll das Leben der Ärmsten etwas verbessern. Eine bestimmte einheitliche vorgeschriebene Ausbildung für einen Entwicklungshelfer ist nicht vorgeschrieben. Oftmals stammen sie aber aus sozialen Berufszweigen und haben sich zum Beispiel im Rahmen von Praktika oder auch Lehrgängen eine Art zusätzliche Ausbildung und Qualifikation für einen solchen Einsatz erworben.

Wie eingangs bereits erwähnt ist eine bestimmte Ausbildung für den Einsatz als Entwicklungshelfer nicht vorgeschrieben. Die unterschiedlichen Hilfsorganisationen haben diesbezüglich jeweils ihre eigenen Einstellungsvoraussetzungen.

Häufig verlangte Voraussetzungen für die Arbeit als Entwicklungshelfer:
  • eine Ausbildung in einem sozialen Beruf, oft aber auch andere Berufsgruppen (Handwerker etc.)
  • ein absolviertes Studium (Z.B. Mediziner)
  • Erfahrung im Umgang mit Menschen
  • eventuell im Vorfeld absolvierte und artverwandte Praktika
  • eventuell vorab ein Trainee Programm (zumeist ist auch hierfür eine gesonderte Bewerbung notwendig)

Hierbei kommt es auch auf die jeweilige Organisation an, wie genau das gehandhabt wird. Da die Entwicklungshelfer zumeist im Vorfeld bereits eine aufwendige und solide Ausbildung absolviert haben, ist es im Regelfall so, dass sie schon in gewissem Maße entlohnt werden.

  • Man nennt das Einkommen in diesem Fall allerdings nicht Gehalt, sondern Unterhaltsgeld. Im Schnitt beträgt dieses 900 Euro im Monat.

Hinzukommen noch einige Zuschläge zur Absicherung im sozialen Bereich. Je nach Organisation und Qualifikation und Ausbildung der Helfer, kann das unter Umständen auch deutlich mehr sein und bis in die Tausende gehen. Diesbezüglich sollte man sich bei den jeweiligen Hilfsorganisationen persönlich informieren.

Möglichkeiten der Weiterbildung als Entwicklungshelfer

Wer das große Glück hatte, eine Anstellung als Entwicklungshelfer zu bekommen, fragt sich unter Umständen, ob es auch in diesem Bereich eine Möglichkeit der Weiterbildung gibt - in gewisser Weise gibt es sie. Entwicklungshelfer können zum Beispiel:

  • Regelmäßige Weiterbildungslehrgänge ihrer Organisation besuchen
  • Sich in ihrem ursprünglichen erlernten Beruf weiterbilden

Regelmäßige Lehrgänge zu absolvieren, sollte fast schon zur Selbstverständlichkeit von einem Entwicklungshelfer gehören. Damit bleibt er auch selbst immer auf dem aktuellen Stand und kann dank stets aktuellem Wissen auch fortlaufend solide Hilfestellungen geben. Von daher ist es ratsam, immer an diesen angebotenen Lehrgängen teilzunehmen.

Die andere Möglichkeit bietet der ursprünglich erlernte Beruf an sich. Zum Beispiel kann man sich als Arzt oder Krankenschwester auch immer auf dem aktuellsten Stand halten und zum anderen sich in speziellen Bereichen seines Berufes spezialisieren. Eventuell sogar in so einer Fachrichtung oder in einem Themenschwerpunkt, der sich besonders gut für die Hilfe in einem Entwicklungsland eignet.

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