Beruf Arzt/ Ärztin
Monatliches Bruttogehalt 4.995,56€
Jährliches Bruttogehalt 59.946,75€

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Was macht ein Arzt?

Ein Arzt oder eine Ärztin ist für die Untersuchung von Patienten zuständig. Der Beruf des Arztes umfasst die Diagnose, Therapie, Prävention sowie Nachbehandlung von Krankheiten.

Brutto Netto Gehalt als Arzt

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Wie viel ein Arzt verdient, hängt ganz von seinem Fachbereich und dem Arbeitsort sowie der Berufserfahrung ab. Aus diesem Grund ist es schwierig, eine allgemeingültige Aussage über das Gehalt von Ärzten zu treffen. Bestverdiener im Medizinsektor sind Zahnärzte und ästhetische Chirurgen, deren Jahresgehalt durchaus sechsstellig ausfallen kann.

  • Unsere Datenerhebung ergibt für Ärzte ein durchschnittliches Gehalt von ca. 5.200 Euro brutto im Monat bzw. 62.000 Euro brutto im Jahr.

Bei der Errechnung des Gehalts für den medizinische Berufe sind übliche Sonderregelungen wie Schichtarbeit, Wochenend- und Nachtdienste sowie Weiterbildungen entscheidende Faktoren.

  • Ein Facharzt mit eigener Praxis verdient das drei- bis vierfache im Vergleich zu einem Arzt, der in einem Krankenhaus arbeitet oder in der Allgemeinmedizin tätig ist.

Aufgaben des Arztes

Die Aufgaben des Arztes ist die Ermittlung eines Krankheitsbildes und bestenfalls die Heilung der Krankheit. Ein Arzt oder eine Ärztin kümmert sich darum, Patienten zu untersuchen, beraten und zu informieren. Auch die Prävention und Rehabilitation fällt unter die Aufgabenbereiche des Arztes. Die genaue Tätigkeit hängt allerdings von seinem Fachbereich ab.

Einige Fachärzte in der Übersicht:

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Ärzte arbeiten ind Arztpraxen, Kliniken, bei Gesundheitsämtern, in der medzinischen Forschung und Lehre sowie in der Pharamindustrie.

Arzt werden

Das medizinische Studium ist die berufliche Grundlage für eine Karriere als Arzt. Für das Medizinstudium ist ein sehr guter Numerus Clausus (NC) notwendig.

WerdegangDauer
Grundstudium der Medizinca. 12 Semester (6 Jahre)
Approbation (Abschlussprüfung)ca. 3 Monate
Facharztausbildung (Orthopädie, Kinderheilkunde, Allgemeinmedizin etc.)5 - 6 Jahre

Das Medizinstudium gehört zu den anspruchsvollsten und längsten Studiengängen in der Bundesrepublik Deutschland. Das Grundstudium, welches mindestens 12 Semester beansprucht, wird mit dem Ablegen des Staatsexamens beendet. Erst wenn die Prüfung bestanden ist, können die angehenden Ärzte die Approbation beantragen, welche zur uneingeschränkten Ausübung des Berufs befähigt.

  • Ärzte müssen nicht zwingend promovieren und einen Doktortitel erlangen.

Nach der Approbation beginnt in der Regel die Facharztausbildung, in der sich auf einen Bereich der Medizin spezialisiert wird.

Der Facharzttitel ist in Deutschland die Voraussetzung dazu, um als Vetragsarzt für die gesetzlichen Krankenkassen, tätig sein zu dürfen.


Einzelnachweise und Quellen

  1. Bundesagentur für Arbeit: Arzt/Ärztin
  2. Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.

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