Radiologe gehört zu den bestbezahlten Berufen in Deutschland. Es liegt nicht selten monatlich im fünfstelligen Bereich.

Brutto Gehalt als Radiologe

Beruf Radiologe/ Radiologin
Monatliches Bruttogehalt 5.802,04€
Jährliches Bruttogehalt 69.624,44€
Wie viel Netto?

Bei einem Stundenlohn von im Schnitt 35,24€ können Radiologen ein Monatsgehalt von durchschnittlich 5.802,04€ erwarten. Im Jahr sind somit bereits als Durchschnittsgehalt 69.624,44€ brutto üblich.

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Der Beruf Radiologe

Der Radiologe ist als Facharzt auf Röntgenbilder, Computertomographie, MRT Verfahren und co. spezialisiert. Er beurteilt in der Medizin verwendete bildgebende Verfahren und erstellt anhand dieser die Diagnosen.

Die Ausbildung als Radiologe

Als Radiologe hat man neben dem medizinischen Grundstudium von gut sechs Jahren eine spezialisierende Facharzt-Ausbildung im Fachbereich Radiologie durchlaufen. Demnach hat man eine sehr lange Ausbildungszeit vor sich, wenn man Radiologe werden will.

Ein Gehalt während dieser Zeit gibt es nicht. Durch studentische Nebenjobs, ein Stipendium oder staatliche Unterstützung in Form von BAföG kann man das Einkommen aufbessern. Stipendien oder BAföG werden allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen gewährt.

Das Gehalt zum Berufseinstieg als Radiologe

Wie hoch das Gehalt nach dem Studium ausfallen wird, unterliegt diversen Einflussfaktoren. Dazu gehört beispielsweise, in welcher Klinik oder radiologischen Praxis man angestellt ist. Auch die Größe des Arbeitgebers kann eine Rolle spielen.

Daher haben die hier angegebenen Zahlen eher einen Orientierungszweck. Zum Berufseinstieg verdient ein Radiologe zwischen 4.800 Euro bis 6.200 Euro brutto pro Monat.

Das spätere Gehalt als Radiologe

Je nach Weiterbildung und Position - z. B. als Oberarzt - kann sich das Gehalt im Laufe der Berufsjahre auf 9.000 Euro bis 16.000 Euro brutto pro Monat. Damit gehört der Radiologe zu den Spitzenverdienern unter den Ärzten.

Weiterbildung als Radiologe

Als Arzt gehört es zur beruflichen Verantwortung, an Fortbildungen und Lehrgängen teilzunehmen, damit man die eignen Patienten bestmöglich und auf dem neuesten Wissensstand behandeln kann.

Die Patientenversorgung sollte für jeden Arzt an erster Stelle stehen. Als Radiologe kann man beispielsweise an Seminaren oder Fortbildungen zum klassischen Röntgen, zu neuesten technischen Entwicklungen und deren Anwendungen und anderen Themen teilnehmen, um nie den Anschluss zu verpassen.

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Einzelnachweise

  1. Bundesagentur für Arbeit: Facharzt/-ärztin - Radiologie

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.