Gehalt Altenpfleger

Brutto Gehalt als Altenpfleger

Beruf Altenpfleger/ Altenpflegerin
Monatliches Bruttogehalt 2.457,26€
Jährliches Bruttogehalt 29.487,14€

Verdienen Sie als Altenpfleger genug?

Wofür möchten Sie einen anonymen Gehaltsvergleich durchführen?

für ...

Aktuellen Job
(vergleichen)

Zukünftigen Job vergleichen
(Jobwechsel, Beförderung)

Anderen Job vergleichen
(fremder Job, in dem Sie nicht arbeiten)

Ausbildung / Studium vergleichen
(Berufseinsteiger)

Altenpfleger - Die wichtigsten Fakten

  • Das Gehalt in der Altenpflege steht immer wieder in der Diskussion, denn hier gibt es zum Teil extreme Unterschiede.
  • Der Anspruch an die Altenpfleger stünde in keinem Verhältnis zu dem tatsächlichen Lohn. Doch wie sieht es tatsächlich in der Branche aus?
  • Es gibt vor allem große Unterschiede zwischen den Gehältern bei öffentlichen und privaten Arbeitgebern.

Brutto Gehalt als Altenpfleger im Detail

pro Stunde 15.61317100166
Rechner Stundenlohnrechner
pro Monat 2457.2612903226
pro Jahr 29487.135483871

Extreme Differenzen zwischen öffentlichen und privaten Trägern

Bei Arbeitgebern der öffentlichen Hand, wie zum Beispiel Alten- und Pflegeheimen in kommunaler Trägerschaft, werden die Gehälter über Tarifverträge wie dem TVÖD berechnet. Das Gehalt in der Altenpflege ist bei privaten Arbeitgebern in der Regel über einen Haustarif geregelt.

Im derzeit umkämpften Markt für Fachkräfte in der Pflege ist zwar mit steigenden Gehältern zu rechnen, Einrichtungen privater Träger zahlen in der Regel aber meist weniger als kommunale Arbeitgeber. Allerdings sind private Träger freier in der Vergabe anderer Benefits, wie zum Beispiel Angeboten aus dem Gesundheitsmanagement und flexibler Arbeitszeiten.

Wer gerne mit Menschen zu tun hat und sich auch den Umgang mit älteren und pflegebedürftigen Menschen durchaus vorstellen kann, für den ist vielleicht eine Ausbildung zum Altenpfleger optimal geeignet.

  • Man sollte psychisch und physisch belastbar sein, denn einfach ist diese Arbeit nicht.

Der Weg zum Beruf des Altenpflegers, lässt sich zunächst einmal über eine dreijährige Ausbildung beschreiten.

Hierbei lernt der Azubi alle notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten, die er für die ordentliche und verantwortungsvolle Berufsausübung später benötigt.

Die praktische Ausbildungsinhalte werden je nach Ausbildungsstätte beispielsweise vermittelt in:

  • Unterschiedlichen Stationen von Altenpflegeheimen
  • Im Rahmen eines ambulanten Pflegedienstes

Der Theorie Anteil wird an einer Berufsschule vermittelt. Mit soliden Noten, besteht zudem die Möglichkeit der Ausbildungsverkürzung um sechs Monate.

Die tariflichen Gehälter sind während der Ausbildungsjahre gestaffelt. Azubis steigen im ersten Jahr mit etwa 876 Euro monatlich ein. Im zweiten Jahr folgt eine Erhöhung auf 937 Euro, im dritten Jahr verdienen Altenpfleger-Azubis knapp 1038 Euro pro Monat.

Auch hier gilt: In privaten Einrichtungen fällt das Gehalt oft geringer aus oder ist Verhandlungssache. Als examinierter Altenpfleger liegt das tarifliche Gehalt bei 2400 - 2500 Euro pro Monat.

Förderungen sichern €

Jetzt berechnen

Pfeil

Nach oben ist Luft

Mit Fortbildungen zur Pflegedienstleitung oder anderen Spezialisierungen wie zum Beispiel spezielle Wundpflege können leitende oder beratende Positionen eingenommen werden. Ein Gehalt von 30.000 bis 35.000 Euro brutto jährlich ist damit durchaus erreichbar. Altenpfleger können sich auch im Rahmen eines privaten Pflegedienstes selbstständig machen.

Die Weiterbildungen im Detail


Einzelnachweise

Bundesagentur für Arbeit: BERUFENET »
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: BERUFE im Spiegel der Statistik »
Berufsinstitut für Berufsbildung: Berufe »
Berufsinstitut für Berufsbildung: Tarifliche Ausbildungsvergütungen »

Finden Sie den passenden Arbeitgeber

Förderungen 2020 nutzen

+ 1.507,00 € jährlich kassieren.

Haftungsausschluss: Wir übernehmen, trotz sorgfältiger Prüfung, keine Haftung für die Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität der hier dargestellten Informationen. Es werden keine Leistungen übernommen, die gemäß StBerG und RBerG Berufsträgern vorbehalten sind.