rentenversicherung-beitragssatz

Betrachtet man die Statistik, fällt auf, dass der Beitragssatz der Rentenversicherung seit 2007 stetig gesunken ist.

Der Beitragssatz der Rentenversicherung für das Jahr 2019 allerdingt liegt genau wie im Vorjahr bei 18,6%.

Aus Sicht der Bundesregierung verfügt die Rentenkasse über eine derzeitige Rücklage von rund 38 Milliarden Euro.

Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Firmen und Arbeitnehmer profitieren von der Senkung und werden finanziell etwas entlastet. Neben der Senkung des Beitragssatzes, stieg die Höhe der Beitragsbemessungsgrenze von 5950 auf 6050 Euro.

Zudem erhöhte sich parallel der Pflichtbeitrag in der gesetzlichen Pflegeversicherung. Arbeitnehmer, welche über die Beitragsbemessungsgrenze hinaus verdienen, zahlen nur bis zu maximalen Höhe Beiträge, genau wie jene, die nur den Mindestbetrag von 450 pro Monat verdienen.

Rentenversicherung als Säule für unsere Altersvorsorge

Wer regelmäßig seine Beiträge einzahlt, wird auch im Alter seinen Lebensstandard halten können. Zusätzlich kann jeder durch staatliche Förderungen seine spätere Rente erhöhen.

Was bedeutet die Zukunft? Hat man insoweit vorgesorgt, dass die eingezahlten Beiträge auch im Ruhestand einen normalen Lebensstandard erlauben? Was passiert, wenn man nicht mehr arbeiten kann?

Fragen, die nachdenklich stimmen, wenn man seine Arbeit verliert und nicht mehr in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, auf staatliche Förderungen angewiesen ist oder privat in seine Versicherung einzahlen muss, um später existieren zu können.

Welche Möglichkeiten zur Zusatzrente gibt es?

Neben der beruflichen Vorsorge im Alter, gibt es vom Staat prima Förderungen wie zum Beispiel die Riester-Rente. Zudem kann jeder freiwillig für seine Rente einzahlen, um sich später einen normalen Alltag leisten zu können.

Laut Statistik soll sich der Beitragssatz bis zum Jahr 2018 vorerst nicht weiter erhöhen. In der Gesamtheit soll er jedoch schrittweise bis zum Jahr 2028 wieder um knapp 40% ansteigen.

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